Schiller-Institut
"Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen.
Habt ihr die Blöße bedeckt, gibt sich die Würde von selbst."
Friedrich Schiller

  Afrika

Die Notwendigkeit der Kernenergie

August 2021

Dr. Kelvin Kemm ist Kernphysiker und ehemaliger Vorsitzender der South African Nuclear Energy Corporation.

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Aufruf zum Boykott westlicher Institutionen,
die auf Afrikas fossile Brennstoffe abzielen

Juli 2021

Verschiedene westliche Unternehmen, Finanzinstitute und politische Organisationen haben zum Ausstieg aus Afrikas fossilen Brennstoffen aufgerufen, um „Klimaneutralität“ zu erreichen. Als Reaktion darauf rief der Verband afrikanischer Energieunternehmen AEC (African Energy Chamber) am 13. Juli in einer Erklärung „afrikanische Länder auf, Firmen zu boykottieren, die afrikanisches Öl und Gas boykottieren“.

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Die Herangehensweise eines Ingenieurs
an Energie und „Erneuerbare“

Juli 2021

Dr. Kelvin Kemm ist Kernphysiker und war Vorsitzender der Nuclear Energy Company of South Africa. Im zweiten Abschnitt der Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 26. Juni 2021 hielt er den folgenden Vortrag.

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Die Elfenbeinküste im Raumfahrtzeitalter

Juli 2021

Das Schiller-Institut zu Gast bei einer Wissenschafts-Konferenz in der Elfenbeinküste

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Ghanas Präsident Akufo-Addo fordert
umfassenden Schuldenerlaß für Afrika

Juni 2021

Präsident Akufo-Addo sagte, die derzeitige globale Finanzarchitektur „hat sich als unfähig erwiesen, Leben und Lebensgrundlagen zu erhalten und ausreichend langfristige Ressourcen bereitzustellen, um Afrikas wirtschaftliche Transformation zu fördern“.

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Afrika soll seine Entwicklung opfern,
um die grüne Blase zu unterstützen

Mai 2021

Wie jedermann weiß, leidet Afrika unter einem enormen, wachsenden Mangel an Nahrungsmitteln, Gesundheitsversorgung und Infrastruktur, und es ist nur für 4% der Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlich. Dennoch verlangen die westliche Finanzelite und Klimalobby, daß der Kontinent seine geringe fossile Energieproduktion aufgibt und auf Technologie und moderne Landwirtschaft verzichtet, um das transatlantische Finanzsystem zu retten.

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Hungersnot und Krankheit in Afrika überwinden

April 2021

Dr. Khadijah Lang ist Vorsitzende des Rats für internationale Angelegenheiten der National Medical Association und Präsidentin der Golden State Medical Association von Kalifornien.

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Aufhebung von COVID-Impfstoffpatenten
für arme Länder kommt nicht voran

Februar 2021

Im Oktober 2020 appellierten die Regierungen Indiens, Südafrikas und acht weiterer Länder, weltweit auf Patentrechte im Zusammenhang mit COVID-19 für die Dauer der Pandemie zu verzichten.

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Chinas Außenminister
weitet BRI-Kooperation in Afrika aus

Januar 2021

Chinas Außenminister Wang Yi beendete am 9. Januar einen hocherfolgreichen Besuch in Afrika, wohin ihn traditionell seine erste Auslandsreise im neuen Jahr führt.

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Ägypten unterstützt Versöhnung in Libyen mit wirtschaftlichen Maßnahmen

Januar 2021

Ägypten setzt kluge Diplomatie und wirtschaftliche Initiativen ein, um eine endgültige Beilegung des Bürgerkriegs in Libyen zwischen der Regierung der Nationalen Übereinkunft (GNA) in Tripolis und der Nationalversammlung in Bengasi sowie der Libyschen Nationalarmee (LNA) zu erreichen.

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Hilferufe aus Afrika und aus dem Jemen

Dezember 2020

Phillip Tsokolibane, der Leiter der LaRouche-Bewegung in Südafrika, und Fouad Al-Ghaffari, Vorsitzender des BRICS-Jugendparlaments im Jemen, übermittelten der Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 13. Dezembe die folgenden Botschaften.

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Präsident Trump, Afrika braucht Sie!
Dringender Hilferuf zur Bekämpfung des Coronavirus

Dezember 2020

Ramasimong Phillip Tsokolibane, Vorsitzender der LaRouche-Bewegung in Südafrika, veröffentlichte am 5. Dezember folgende Erklärung.

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Überraschung: Romano Prodi
unterstützt Transaqua-Projekt

Dezember 2020

Inmitten der dramatischen Warnungen vor der Gefahr von Massenhunger im Entwicklungssektor ist das Thema „Transaqua“ als Lösung für Hungersnot, Terrorismus und Auswanderung in Zentralafrika und darüber hinaus wieder aufgetaucht.

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Die Rolle der Infrastruktur im Kampf gegen Hunger und Unterentwicklung

November 2020

Noch bevor die von den Chinesen gebaute Eisenbahn Dschibuti-Addis Abeba 2015 fertig gebaut war, brachte sie lebensrettendes Getreide bis nach Merebe Mermersa, 112 km südlich von Addis Abeba.

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Außerordentliche Hungerkrise
erfordert außerordentliche Maßnahmen

November 2020

Vor kurzem habe ich im Namen von Millionen hungernder Afrikaner eine umfassende globale Mobilisierung gefordert, um ihr Leben und das Leben von Hunderten von Millionen anderer Menschen auf der ganzen Welt, denen ebenfalls der baldige Hungertod droht, zu retten.

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Die Autoindustrie umrüsten
Magnetbahnen, Traktoren und Krankenwagen
für Afrika!

Oktober 2020

Erneut stellt sich die Frage nach der Zukunft der Automobilindustrie, dem führenden Sektor der bundesdeutschen Wirtschaft mit etwa einer Million Arbeitsplätzen und Zehntausenden von Zulieferern im mittelständischen Bereich – auch hier mit einigen hunderttausend Arbeitsplätzen.

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Südafrika: Kernkraft oder Pleite!

Juli 2020

In Südafrika, der führenden Volkswirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent und der einzigen mit einem in Betrieb befindlichen Kernkraftwerk, zeichnet sich ein neuer Bau von Kernkraftwerken ab.

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Afrikas Potentiale erschließen: Ideen von Alexander Hamilton

Juni 2020

Cedric Mbend Mezui ist Autor und Finanzexperte der Denkfabrik FinanceAfrika in Gabun.

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Französisch-chinesische Zusammenarbeit in Afrika

Juni 2020

Yang Yan ist Politische Beraterin der Botschaft der Volksrepublik China in Paris. Sie hielt diese Ausführungen während des Panel 4 der Telekonferenz des Schiller-Instituts vom 25. bis 26. April.

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Wenn Afrika zu den Sternen schaut

Juni 2020

Wir sind nicht hier, wie vielleicht zu viele Menschen meinen, um die Welt zu beobachten und zu kommentieren, wie wir es bei einer Netflix-Serie tun. Wir sind hier, um sie zu verändern. Das ist die wahre Natur des Menschen.

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Abiy fordert Schuldenerlaß und globale Strategie gegen Corona

Mai 2020

Äthiopiens Regierungschef betont in einer Erklärung, daß der Kampf gegen die COVID-19-Pandemie auch in Afrika gewonnen werden muß.

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China hilft Afrika gegen die Pandemie

März 2020

Die Jack Ma Foundation des Gründers des chinesischen Online-Handelskonzerns Alibaba veröffentlichte am 16. März die folgende Erklärung mit der Überschrift „Afrika kann dem Virus einen Schritt voraus sein“:

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Heuschrecken fressen ganze Länder kahl: Wir brauchen Sofortmaßnahmen!

März 2020

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schlägt Alarm und warnt in einer Erklärung vom 3. Februar, daß die Heuschreckenschwärme, die bereits mehrere afrikanische Länder am Horn von Afrika heimsuchen, weitere afrikanische Staaten wie Uganda und den Südsudan bedrohen und sich bereits auf andere Gebiete wie den Jemen, Südpakistan und Westindien ausgedehnt haben.

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Zepp-LaRouche: Heuschreckenplage ist eine
Frage der moralischen Überlebensfähigkeit

März 2020

In ihrem wöchentlichen Internetforum ging die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, am 26. Februar auch auf die Gefahr einer Heuschreckenplage in Ostafrika und Südasien ein.

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Zepp-LaRouche: Heuschreckenplage ist eine
Ostafrika droht eine Heuschreckenplage

Februar 2020

Der massive Heuschreckenflug in Ostafrika könnte sich zu einer Heuschreckenplage ausweiten, warnten UN-Beamte auf einer Pressekonferenz am 10. Februar in New York. Die Heuschrecken haben Uganda, Kenia, Somalia und Äthiopien heimgesucht. „Es besteht die Gefahr einer Katastrophe“, sagte der Leiter des Amtes der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, Mark Lowcock, auf der New Yorker Pressekonferenz.

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Von Tripolis bis Kapstadt
Um in Nordafrika Frieden zu schaffen,
muß Libyen Afrikas Tor nach Europa werden

Februar 2020

Die Konferenzen von Moskau und Berlin zum Libyen-Konflikt im Januar haben die Hoffnung auf ein baldiges Ende des neunjährigen Krieges geweckt, zumal Rußlands Präsident Wladimir Putin persönlich die Initiative ergriffen hat, um diesen Erfolg sicherzustellen. Aber der Erfolg kann nur durch die Realisierung eines energischen Wiederaufbaus und wirtschaftliche Entwicklung gesichert werden, nicht nur in dem durch den Krieg zerrissenen Libyen, sondern in ganz Nordafrika und auch der Sahelregion, die in Armut, Terrorismus und Instabilität versinkt.

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Deutsche Regierung hat Transaqua 2018 den Krieg erklärt

Februar 2020

EIR hat erfahren, daß die Bundesregierung schon 2018, gleich nach der Entscheidung der Anrainerstaaten des Tschadseebeckens, das Transaqua-Projekt als einzige machbare Option zur Wiederauffüllung des Tschadsees zu unterstützen, aktiv gegen den Plan mobilisiert hat.

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Chinas Außenminister Wang Yi besucht Afrika

Januar 2020

Im Mittelpunkt der Afrikareise des chinesischen Außenministers stand die Zusammenarbeit im Rahmen der Gürtel- und Straßen-Initiative.

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Die Rolle des Panafrikanismus
in einer multipolaren Welt

Dezember 2019

Das Hauptthema dieser Konferenz lautet „Die Zukunft der Menschheit als kreative Gattung im Universum“, und da dies ein wissenschaftliches Forum ist, wird sich meine Rede ebenso auf geopolitische, ideologische und ökonomische Fragen wie auf Fragen der afrikanischen Weltraumpolitik beziehen.

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An „Gürtel und Straße“ entsteht das neue Afrika

Dezember 2019

Das schwedische Belt and Road Institute (BRIX) veranstaltete am 5. Dezember ein Seminar über die Rolle Afrikas in der Gürtel- und Straßen-Initiative.

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Rußland startet historische Initiative
auf dem afrikanischen Kontinent

November 2019

Die russische Stadt Sotschi war am 23. und 24. Oktober Schauplatz des ersten russisch-afrikanischen Gipfeltreffens und Wirtschaftsforums. 47 der 54 afrikanischen Länder nahmen an diesem Gipfel teil, um über eine wachsende Zusammenarbeit mit Rußland in allen Bereichen zu erörtern: Politik, Wirtschaft, Sicherheit, Kultur; ein besonderer Schwerpunkt war Hilfe beim Aufbau einer zivilen Kernindustrie.

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Rußland bietet Afrika Atomstrom an

November 2019

Beim Rußland-Afrika-Gipfeltreffen in Sotschi ist der Ausbau der Kerntechnik in Afrika ein zentrales Thema.

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Hysterie in Schweden
über das wachsende Interesse an Belt & Road

Oktober 2019

Beim Rußland-Afrika-Gipfeltreffen in Sotschi ist der Ausbau der Kerntechnik in Afrika ein zentrales Thema.

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Französischer Agronom:
Chinas „Landraub in Afrika“ ist ein Mythos

Oktober 2019

Nach der Wahl des chinesischen Beamten Qu Dongyu zum Präsidenten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) im Juni gab es wilde Gerüchte über einen angeblichen chinesischen Plan, die Nahrungsmittelproduktion in Afrika an sich zu reißen, um die eigene Bevölkerung zu ernähren.

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„Nachhaltige Entwicklung“ muß neu definiert werden
als „dauerhafte Entwicklung“!

September 2019

Im Vorfeld der bevorstehenden Vollversammlung der Vereinten Nationen veröffentlichten Hussein Askary und Jason Ross vom Schiller-Institut Ende August das folgende Diskussionspapier über die Notwendigkeit, den „grünen“ Begriff der „nachhaltigen“ (engl. sustainable) Entwicklung durch den Begriff der „anhaltenden“ (engl. sustained), also nie endenden Entwicklung abzulösen.

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Ein rationaler Dialog
über die außenpolitischen Absichten Chinas

September 2019

Das Schiller-Institut veranstaltete in Berlin ein Seminar mit hochrangigen Experten über die Rolle der Neuen Seidenstraße in Westasien und Afrika.

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Afrika braucht LaRouches Vier-Mächte-Bündnis
zur Finanzierung seiner Hochgeschwindigkeitsbahnen

August 2019

Der von der Afrikanischen Union (AU) 2014 genehmigte, unverzichtbare Plan für ein integriertes afrikanisches Netz von Hochgeschwindigkeitsbahnen (AIHSRN) scheint tatkräftig voranzugehen. Aber in Wirklichkeit bekommt Afrika bestenfalls halbe Sachen. Normalspurbahnstrecken werden zwar gebaut, aber um „Geld zu sparen“ entsprechen sie nicht den Vorgaben, die die von der Afrikanischen Union festgelegten hohen Geschwindigkeiten ermöglichen.

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Afrika und die Neue Seidenstraße

Juli 2019

Die folgende Rede hielt der Autor als Vertreter des Schiller-Instituts beim Forum Angotic 2019, das vom 18.-20. Juni in Angolas Hauptstadt Luanda stattfand.

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Rußland und China helfen Afrika
beim Ausbau der Kernenergie

Juni 2019

Rußland ist in Afrika stark interessiert am Ausbau der Energieversorgung im allgemeinen und der Kernenergie im besonderen, wie der Energie- und Versorgungsexperte Vanand Meliksetian in einem Artikel auf Oilprice.com am 16. Mai berichtet.

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Afrika erntet die Vorteile der Seidenstraße

Mai 2019

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit China katapultiert Afrika mit an die Spitze der aufstrebenden Wirtschaftszentren der Welt – dies erklärt Charles Onunaiju, Direktor des Zentrums für Chinastudien in Abuja, in einem Artikel in The Sun of Nigeria vom 8. Mai. In seinem Beitrag „Afrika und Chinas Gürtel- und Straßen-Strategie“ geht er auf verschiedene Aspekte der BRI in Afrika und besonders auf Schlüsselprojekte der Infrastruktur ein.

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Kongos Präsident spricht Wassertransfer zum Tschadsee an

April 2019

Der neue Präsident des Kongo (DRK), Félix Tshisekedi, sprach am 26. März auf dem Africa CEO Forum in der ruandischen Hauptstadt Kigali die Frage des Wassertransfers zur Rettung des Tschadsees an.

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Eisenbahn-, Energie- und Wasser-Infrastruktur
für die umfassende wirtschaftliche Entwicklung Afrikas

März 2019

Dr. Hal Cooper ist seit vielen Jahren Bauingenieur und arbeitet schon lange mit der LaRouche-Bewegung zusammen, um die Vorschläge des Schiller-Instituts für die Seidenstraße und die Weltlandbrücke zu erstellen. U.a. führt er seit langem ausführliche Gespräche mit Vertretern afrikanischer Länder darüber, wie die Eisenbahnen und andere Verkehrsnetze in Afrika am besten gestaltet und gebaut werden sollten.

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Buharis Wiederwahl in Nigeria
ist von strategischer Bedeutung für ganz Afrika

März 2019

Am 23. Februar wählte das nigerianische Volk Präsident Muhammadu Buhari für eine zweite Amtszeit. In der ersten hatte Nigeria – das bevölkerungsreichste afrikanische Land – mit dem Übergang von einer erdölexportierenden Wirtschaft zu einer Industriewirtschaft begonnen, verwarf die fehlgeschlagenen IWF-Rezepte und unternahm große Investitionen in Infrastruktur und Produktion.

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Industrielle Entwicklung Afrikas
ist die Antwort auf Migration und Terrorismus

Januar 2019

Mehrere afrikanische und europäische Staats- und Regierungschefs bekräftigten in der vergangenen Woche die Auffassung, daß die Ursachen für Migration und Terrorismus nur durch die wirtschaftliche Entwicklung und Industrialisierung Afrikas und besonders der Sahelzone beseitigt werden können.

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China schafft Zehntausende von Arbeitsplätzen
in Uganda

Januar 2019

Ugandas Staatspräsident Yoweri Museveni erklärte in einem Interview mit Xinhua, daß das Land den Fokus auf die Entwicklung der Infrastruktur legt und dabei mehr chinesische Investitionen anstrebt:

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Ein Vorschlag für den Frieden in Ostafrika

Dezember 2018

José Mulenda Zangela ist Präsident des Komitees zur Unterstützung und zur Förderung der Region der Großen Seen Afrikas

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Sula Ya Amani – Das Gesicht des Friedens

Dezember 2018

Der Schiffbare Grenzkanal des Ostafrikanischen Grabens (CFRAN)

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Mittelstand entdeckt Afrika

November 2018

Was die deutsche Politik bisher verschlafen hat, packt jetzt eine neu gegründete „Mittelstandsallianz Afrika“ des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) an.

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Afrika entwickelt sich mit Chinas Hilfe

Oktober 2018

Ghanas Präsident Nan Akufo-Addo betonte in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung einen Punkt, den viele afrikanische Staats- und Regierungschefs schon vor kurzem beim China-Afrika-Gipfel in Beijing bekräftigt hatten.

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Ein Reisebericht aus Kenia und Tansania

Oktober 2018

Während meiner Besuche in Kenia und Tansania und durch die Menschen, mit denen ich ins Gespräch kam, als ich dort arbeitete und Urlaub machte, hatte ich Zeit und Gelegenheit, zu erleben und zu fragen, wie die Menschen dort über China und darüber hinaus über die Wirtschaftsgürtel-Initiative (Belt & Road Initiative, BRI) denken.

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Italien stellt Weichen für
eine beispiellose Kooperation mit China

Oktober 2018

Vertreter der italienischen Regierung besuchten China, um Vereinbarungen über die Kooperation in Drittländern – insbesondere in Afrika – zu schließen.

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FOCAC-Treffen beendet die Ära des Kolonialismus

September 2018

westliche Eliten reagieren mit Panik und Hysterie

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Afrika ergreift die ausgestreckte Hand der BRICS

September 2018

Viele Staats- und Regierungschefs in Afrika sind leidenschaftlich entschlossen, Afrika zu einem Kontinent der Industrie zu machen, statt ein bloßer Rohstoffexporteur zu bleiben.

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Die Lüge von Chinas „Schuldenfallen-Diplomatie“

September 2018

Hussein Askary und Jason Ross sind die Autoren der 260 Seiten umfassenden englischsprachigen Studie „Extending the New Silk Road to West Asia and Africa”, die im November 2017 vom Schiller-Institut veröffentlicht wurde. Der folgende Artikel ist die Kurzfassung einer längeren Schrift, worin der Vorwurf, China treibe die Entwicklungsländer bewußt in eine Schuldenfalle, um sie von sich abhängig zu machen, widerlegt wird.

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Transaqua statt nur Nothilfe

September 2018

Die Tschadsee-Konferenz in Berlin verpaßte die Chance, für ein Wirtschaftswunder zu mobilisieren, statt wieder nur für zu kurz greifende humanitäre Hilfe für die Region.

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Xi Jinping, die ästhetische Erziehung und Afrika

September 2018

Die tiefe moralische Krise des Westens

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Wir müssen wegkommen von der Verteufelung
des chinesischen Engagements in Afrika

August 2018

Das folgende Interview mit Stefan Liebing, Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, entstand am 5. Juli 2018, am Rande German African Business Day, den der Afrika-Verein in Berlin veranstaltete. Das Gespräch führte Stephan Ossenkopp, Anmerkungen der Redaktion sind in Klammern gesetzt.

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Politische Wende in Äthiopien rückt
regionale Entwicklung in den Mittelpunk

August 2018

Seit seinem Regierungsantritt treibt der neue äthiopische Premierminister Abiy Ahmed die Versöhnung mit den Nachbarländern und den Oppositionsgruppen voran.

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BRICS-Staaten im Zentrum einer neuen
gerechten Weltwirtschaftsordnung!

August 2018

Inspiriert vom sagenhaften Aufstieg Chinas findet derzeit eine strategische Neuausrichtung der Schwellen- und Entwicklungsländer statt, bei der Schritt für Schritt eine auf völlig anderen Prinzipien basierende Weltwirtschaftsordnung entsteht.

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Helga Zepp-LaRouche spricht bei
Konferenz des Mandela-Instituts

Juli 2018

Bei den „Afrikanischen Wirtschafts- und Konsulartagen“ in Paris sprach die Vorsitzende des Schiller-Instituts über das Thema „Partnerschaft, inklusives Wachstum und Infrastruktur in Afrika“.

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Warum China in Afrika Erfolg hat, aber Europa nicht

Juli 2018

Eines der Hauptthemen der Konferenz des Schiller-Instituts war das klägliche Versagen der EU in der Flüchtlingskrise. Mehrere Redner unterstützten Helga Zepp-LaRouches Vorschlag, daß Europa gemeinsam mit China für die umfassende wirtschaftliche Entwicklung Afrikas arbeiten sollte, als einzigen sinnvollen Ausweg aus der Krise.

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Die einzige humane Lösung für die Flüchtlingskrise

Juli 2018

Hussein Askary, der Südwestasien-Koordinator des Schiller-Instituts, eröffnete am 30.6.2018 mit dem folgenden Vortrag die zweite Vortragsrunde der Bad Sodener Konferenz des Schiller-Instituts

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Ausblick: Wird Afrika zum neuen China?

Juli 2018

Mohammed Bila, Experte des Tschadsee-Observatoriums der Kommission für das Tschadseebecken, sprach bei der Konferenz des Schiller-Instituts über das Transaqua-Projekt.

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Aus Wissenschaft und Technik

April 2018

1. Uganda will Uranvorkommen erschließen und Kernkraftwerke bauen 2. Sambia will mit Kerntechnik „Brotkorb der Region“ werden 3. Raumfahrttechnik als Motor für Wachstum und Entwicklung in Afrika

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Nahost-Afrika-Studie in Kopenhagen vorgestellt

Februar 2018

Hussein Askary, Nahostexperte des Schiller-Instituts, präsentierte am 5. Februar in Kopenhagen eine Vision für eine wirtschaftliche Renaissance Afrikas und Westasiens.

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Südamerika und Afrika setzen auf
Kooperation mit China

Februar 2018

Chinas Außenminister Wang Yi besuchte Afrika und Südamerika, um die Gipfeltreffen der Foren für Chinas Kooperation mit Afrika sowie Lateinamerika und die Karibik vorzubereiten.

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Afrika macht jetzt einen Sprung nach vorn

Januar 2018

Dr. Kelvin Kemm, Vorstandsvorsitzender von Nuclear Africa, Pretoria/Südafrika, übermittelte die folgende Grußbotschaft an die Bad Sodener Konferenz des Schiller-Instituts.

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China ist unsere Zukunft

Januar 2018

Der Sprecher der LaRouche-Bewegung in Südafrika, Ramasimong Phillip Tsokolibane, veröffentlichte am 24. Dezember die folgende Botschaft an alle südafrikanischen Patrioten.

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EU-Afrika-Gipfel zeigt das Versagen der europäischen Politik

Dezember 2017

Der EU-Afrika-Gipfel vom 29.-30. November in Abidjan in der Elfenbeinküste war ein Paradebeispiel für die Farce der „Afrikapolitik“ der Europäischen Union (EU), die in Wirklichkeit nur ein fadenscheiniges Mäntelchen für Neokolonialismus ist.

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Eine Vision für eine wirtschaftliche Renaissance

Dezember 2017

Hussein Askary koordiniert die Arbeit des Schiller-Instituts in Südwestasien. Es folgt ein für den Abdruck leicht überarbeitetes Transkript seines Vortrags, den er bei der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts am 25.-26. November 2017 in Bad Soden am Taunus hielt.

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Die Integration von Ägyptens Verkehrsplan 2030
mit dem Projekt der Neuen Seidenstraße

Dezember 2017

Dr. Saad Mohammed Mahmoud Elgioshy ist ehemaliger Verkehrsminister Ägyptens. Den folgenden Vortrag hielt er am 25. November 2017 auf der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts in Bad Soden bei Frankfurt/M.; der Text wurde von der Redaktion leicht bearbeitet.

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Für eine Wasserstraße
entlang des Ostafrikanischen Grabens!

Dezember 2017

José Mulenda Zangela verlas bei der Konferenz die folgende Grußbotschaft des Komitees zur Unterstützung und Verteidigung der Region der Großen Seen in Afrika (CSP-REGLA).

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Gürtel und Straße: China teilt seine Entwicklung
mit Afrika und der übrigen Welt

Dezember 2017

Prof. He Wenping ist die Direktorin für Afrika-Studien an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften in Beijing. Es folgt ein inoffizielles, für den Abdruck leicht überarbeitetes Transkript ihres Vortrags, den sie bei der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts am 25.-26. November 2017 in Bad Soden am Taunus hielt; der Titel lautete „Präsident Xis Perspektive für das Jahr 2050 und die Perspektive der Entwicklung Afrikas“; die Zwischenüberschriften wurden von der Redaktion hinzugefügt.

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Das Empire verstärkt seinen Angriff auf Südafrika

November 2017

Tony Blairs Seilschaften in Großbritannien unternehmen einen neuen Versuch, einen Regimewechsel in Südafrika herbeizuführen.

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Es ist an der Zeit, mit dem Britischen Empire zu brechen!

November 2017

Briten wärmen alte Skandale auf, um unseren Weg in das Neue Paradigma aufzuhalten

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Afrika fordert seinen rechtmäßigen Platz in der Weltgemeinschaft

September 2017

Die Interventionen mehrerer afrikanischer Staatschefs bei der diesjährigen UN-Vollversammlung waren Ausdruck von zunehmendem Optimismus und Selbstvertrauen auf dem Kontinent, was insbesondere den Großprojekten zu verdanken sind, die China bauen und finanzieren hilft.

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Chinesisches und italienisches Unternehmen
wollen den rapide austrocknenden Tschadsee wieder auffüllen

September 2017

People’s Daily berichtete am 21. August in dem folgenden Beitrag über die Fortschritte des Transaqua-Projektes und hob darin LaRouches Rolle hervor.

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BRICS-Bank eröffnet Regionalzentrum in Südafrika

September 2017

Der südafrikanische Präsident Jacob Zuma eröffnete am 17. August stolz das „Afrika-Regionalzentrum“ der Neuen Entwicklungsbank (NDB) der BRICS in Johannesburg.

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Italien und China kooperieren beim Transaquaprojekt

August 2017

Die Firmen Power China und Bonifica Spa wollen gemeinsam eine Machbarkeitsstudie für das größte jemals vorgeschlagene Infrastrukturprojekt in Afrika erstellen.

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Schafft Deutschland nun den Sprung ins neue Paradigma?

Juli 2017

Bei einer hochrangigen Diskussion in Berlin wurde über Chinas Gürtel- und Straßen-Initiative als Modell für die globale Entwicklung gesprochen, mit speziellem Schwerpunkt auf Afrika.

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Was Berlin immer noch nicht verstanden hat:
Deutschlands Zukunft liegt in der Neuen Seidenstraße

Juli 2017

Bei der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts am 24. Juni 2017 hielt die Vorsitzende, Helga Zepp-LaRouche, den folgenden Vortrag, der für den Abdruck leicht überarbeitet wurde; die Zwischenüberschriften wurden von der Redaktion hinzugefügt.

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„Herr, segne Afrika!“

Juli 2017

Die Teilnehmer der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts am 24. Juni kamen auch in den Genuß einer polyphonen Bearbeitung der bekanntesten Hymne Afrikas – Nkosi Sikelel’ iAfrika (Herr, segne Afrika), die Benjamin Lylloff vom Schiller-Institut erstellt hatte.

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Deutsche Unternehmen bemerken
Chinas wachsende Rolle in Afrika

Juli 2017

Die Europäische Investitionsbank (EIB), das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft – eine Organisation von Unternehmern und Firmen, die sich für Afrika interessieren – veranstalteten am 6. Juli in Berlin den „Afrikatag 2017“.

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McKinsey-Studie räumt Chinas Erfolge
bei der Entwicklung Afrikas ein

Juli 2017

Die vorherrschende Darstellungsweise in den westlichen Medien ist, daß das chinesische Engagement in Afrika nur eine andere Form des wirtschaftlichen Imperialismus sei, daß die afrikanischen Nationen mit Yüan-Anleihen überlastet würden, daß die Chinesen vor allem ihre eigenen Leute beschäftigen, um profitable Infrastrukturprojekte zu realisieren, die nur ihnen selbst nützen.

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Neue Seidenstraße soll Armut in Afrika überwinden
und den Nahen Osten entwickeln

Juli 2017

Hochrangige Regierungsvertreter, Beamte, Armutsbekämpfer und Politiker aus Afrika und China kamen am 21.-22. Juni in Addis Abeba/Äthiopien zum „Chinesisch-Afrikanischen Hochrangigen Dialog und Denkfabriken-Forum für den Kampf gegen die Armut und für gemeinsamen Wohlstand“ zusammen.

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Afrika entwickeln – zusammen mit China!

Juni 2017

Die Distanz und Zurückhaltung, die von der deutschen Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries beim Beijinger Seidenstraßengipfel zutage gelegt wurde, ist leider repräsentativ für das Kleindenken der deutschen Außen- und Außenwirtschaftpolitik.

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Chinas Außenminister in Afrika

Juni 2017

Nach dem BRI-Seidenstraßen-Forum in Beijing unternahm Chinas Außenminister Wang Yi eine Reise in vier afrikanische Länder, wo er die großen Chancen für Zusammenarbeit mit der Gürtel- und Straßen-Initiative (BRI) betonte. Er besuchte Mauretanien, Kap Verde, Mali und die Elfenbeinküste.

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Gürtel- und Straßen-Initiative
kann Entwicklung Afrikas massiv vorantreiben

Mai 2017

Ganz anders als die EU stellt sich die chinesische Regierung der Herausforderung, die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas zu einer Priorität des 21. Jahrhunderts zu machen. Sie wird auch ein wesentliches Thema auf dem kommenden Gürtel- und Straßen-Forum in Beijing am 14.-15. Mai sein.

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Neue Seidenstraße –
einzige Hoffnung für Afrika und die Welt

März 2017

In einem Interview mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua bezeichnete der Präsident der UN-Vollversammlung, Peter Thomson, die Vision von Chinas Präsident Xi Jinpin als „die einzige Zukunft für die Menschheit auf diesem Planeten“.

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China – Vom Entwicklungsland
zum Land der Entwickler

Februar 2017

Entweder kommt es zu einer Kooperation der führenden Weltmächte, um die dringend notwendige Reorganisation des Weltfinanzsystems durchzusetzen und die Weltwirtschaft auf der Grundlage großer Infrastrukturprojekte wieder aufzubauen, oder das Finanzsystem wird mit seiner vergrünten Sparideologie in ein finsteres Zeitalter stürzen, was ein Massensterben von Milliarden von Menschen zur Folge hätte.

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Müller will Investitionen
statt traditioneller „Entwicklungshilfe“

Februar 2017

Das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) veröffentlichte am 18. Januar das lang erwartete Grundsatzpapier Afrika und Europa – Neue Partnerschaft für Entwicklung, Frieden und Zukunft. Eckpunkte für einen Marshallplan mit Afrika.

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Transaqua: ein Traum wird Wirklichkeit

Januar 2017

Die jahrzehntelangen Anstrengungen der Autoren des Wassergroßprojekts Transaqua und des Schiller-Instituts werden endlich von Erfolg gekrönt.

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