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| Jahrgang 2008 | Journal | |
Uneinsichtigkeit verschärft die Weltdepression!
Kommt am 17. November der ganz grosse Krach?
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Antrag für LaRouches Neues Bretton Woods im italienischen Senat eingebracht
Am 24. September stellte Senator Oskar Peterlini im italienischen Senat offiziell einen „Antrag für die Reorganisation des internationalen Währungs- und Finanzsystems: das Neue Bretton Woods". Darin werden die wichtigsten Elemente von LaRouches Lösungsansatz dargelegt: das Prinzip des Konkursverfahrens, Maßnahmen gegen Spekulation, die Vorzüge eines Kreditsystems gegenüber einem Währungssystem sowie die Zusammenarbeit zwischen den USA, Rußland, China und Indien als Grundlage für neue Abkommen. Innerhalb eines Tages unterzeichneten 19 Senatoren den Antrag, und es laufen Verhandlungen mit Regierungs- und Oppositionsparteien über eine beschleunigte Debatte des Antrags im Plenum des Senats.
Italien bildet in den letzten Jahren die Speerspitze beim Einsatz für das Neue Bretton Woods, dank einer intensiven Kampagne der MOVISOL in Italien, in deren Rahmen Lyndon LaRouche etliche Male Rom besucht und dort öffentliche und private Diskussionen mit maßgeblichen Politikern geführt hat. Seit 2001 gab es im Abgeordnetenhaus und im Senat mehrere Anträge für die Durchsetzung eines neuen Finanzsystems, wovon schließlich einer im April 2005 von der Abgeordnetenkammer offiziell angenommen wurde. Der von Peterlini vorgestellte neue Antrag geht über die technischen Aspekte von Spekulation und Währungsinstabilität hinaus und beschreibt das Neue Bretton Woods auf Grundlage der von LaRouche vorgelegten Konzepte. Das ist ein wichtiger Fortschritt in der Debatte in Italien. Bekanntlich setzt sich auch Wirtschaftsminister Giulio Tremonti im In- und Ausland für ein Neues Bretton Woods ein. Tremonti nahm im letzten Jahr an einer öffentlichen Konferenz mit LaRouche dazu in Rom teil.
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Gemeinsame Erklärung von Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende des Schiller-Instituts und Jacques Cheminade, Präsident von Solidarité et Progrès über die Entscheidung der Federal Reserve, die Investmentbank Lehman Brothers in Konkurs gehen zu lassen:
LaRouche hat Recht behalten! |
Das Schiller-Institut veranstaltete Ende Juli ein hochkarätiges Seminar, um über die Lösung der weltweiten Zusammenbruchskrise zu diskutieren. Portia Tarumbwa-Strid von der LaRouche-Jugendbewegung berichtet.
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NBW-Initiative zieht weitere Kreise:
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- Historischer Rückblick -Aus gegebenem Anlaß veröffentlichen wir drei Dokumente über den Kampf des weltweiten Schiller-Instituts für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung:Vorschlag für eine Internationale Entwicklungsbank (IEB) Die Schlußresolution der Konferenz der Blockfreien Staaten von Colombo (Sri Lanka), August 1976 Operation Juarez: Vorschlag zur Reorganisierung der Schulden
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Kampagne gegen den drohenden Welthunger:
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion! |
NEIN zum europäischen Empire!EU-Militarisierung muß gestoppt werden!Mit dem Versuch, die nationalen Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten durch den Vertrag von Lissabon ganz dem Diktat der EU zu unterwerfen, gehen intensive Bestrebungen einher, die EU zu militarisieren und mit der NATO zu integrieren, um imperiale Interventionskriege in aller Welt führen zu können.
Widerstand gegen Lissabon-Vertrag organisiert sich
Neue Hürden für Lissabon-Vertrag
Aufruf von Helga Zepp-LaRouche:Wir fordern eine Volksabstimmung über den EU-Vertrag. Gemäß Artikel 20 Absatz 2 und Artikel 146 des Grundgesetzes steht uns diese enorm wichtige Volksabstimmung zu. Die LaRouche-Jugendbewegung und die Bürgerrechtsbewegung Solidarität organisieren eine europaweite Moblisierung für ein Referendum. unterschreiben Sie hier...Demos gegen den Lissabon-Vertrag in ganz Europa
Tag der Schande für den Deutschen Bundestag!
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Bretton-Woods-Währungssystem
finden Sie hier...
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Buch zur Schiller-Konferenz 2007 erschienen:Die Weltlandbrücke wird RealitätDer Wiederaufbau nach dem FinanzkrachDie Konferenz des Schiller-Instituts 15.-16. September 2007
Die Absicht der Kiedricher Konferenz war es, eine geistige Brücke in die Zukunft zu schlagen und einen weltweiten Dialog mit den Menschen zu beginnen, die die Welt aufbauen wollen. Wenn es gelingt, die Welt sicher aus der Gefahrenzone zu geleiten, kann die Menschheit in eine völlig neue Entwicklungsphase eintreten, in der rationale Diskussionen im Vordergrund stehen: Wie die Welt gestaltet, wie die Armut überwunden werden kann, wie wir die Wüsten zum Blühen bringen können. Der Schlüssel dazu ist der Bau der Eurasischen Landbrücke, ein Projekt, das von Anfang an dazu gedacht war, zum Eckpfeiler eines globalen Wiederaufbauprogramms zu werden.
Mit dieser Vision vor Augen können die notwendigen Schritte zur Reorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems in Angriff genommen werden, um eine neue, gerechte Weltwirtschaftsordnung zu errichten, in der das Gemeinwohl und die Entwicklung souveräner Nationen und Individuen im Mittelpunkt stehen.
Taschenbuch, 320 S., davon. 16 Farbtafeln, ISBN 978-3-925 725-55-5, Euro 10,-
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Archiv älterer Journaleinträge |
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