Werden Sie Mitglied im Schiller-Institut,
Vereinigung für Staatskunst e.V.!

Als Mitglied erhalten Sie die Wochenzeitung Neue Solidarität und alternativ eine der beiden vierteljährlich erscheinenden Zeitschriften: entweder die Kulturzeitschrift Ibykus oder das Wissenschaftsmagazin Fusion. Sie können an den jedes zweite Jahr stattfindenden Mitgliederversammlungen teilnehmen -- die letzte fand am 25. November 2000 statt -- und erhalten Einladungen zu den internationalen Konferenzen, Fachseminaren und regional organisierten Veranstaltungsreihen des Schiller-Instituts. Und Sie sind natürlich herzlich eingeladen, sich als Mitglied auch ganz aktiv an den vielfältigen politischen und kulturellen Aktivitäten des Schiller-Instituts zu beteiligen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied!

 

Fusion

FUSION
Forschung und Technik für das 21. Jahrhundert

vertritt den Standpunkt, daß sogenannte Grenzen des Wachstums schon immer durch qualitativ neue, wissenschaftlich-technische Entwicklungen überwunden worden sind. FUSION befaßt sich deshalb mit den Pioniertechnologien unserer Tage, vor allem in den Bereichen fortgeschrittene Kerntechnik, Energie- und Teilchenstrahlung, Raumfahrt, Supraleiter, neue Werkstoffe, nichtmechanische Fertigungsverfahren, optische Biophysik. Das Wissenschaftsmagazin gibt es jetzt bereits seit 20 Jahren, es erscheint vierteljährlich.

 

IbykusIbykus
Zeitschrift für Poesie, Wissenschaft und Staatskunst

bringt unserer Generation große Kunst nahe, die sich in den Werken der Klassik und der Renaissance zeigt und die das Abendland in so einzigartiger Weise geprägt hat. Gegen die Banalität des Alltags setzt Ibykus die Werte, die in den klassischen Künsten Architektur, Theater, Malerei, Musik und Dichtung ihren Ausdruck finden und trägt zu ihrer lebendigen Fortentwicklung bei. Ibykus will insbesondere auch zum lebendigen geistig-kulturellen Dialog zwischen Ost- und Westeuropa beitragen und damit eine kulturelle Renaissance befördern. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich, jetzt im 18. Jahrgang.

 

Die Neue Solidarität berichtet jede Woche über die wichtigsten politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ereignisse, und dies seit 26 Jahren. Dabei ist "Solidarität" für die Redaktion der Zeitung kein abstrakter Begriff. Die Redaktion will durch ihre Arbeit mit dazu beitragen, daß eine Welt Realität wird, in der die unveräußerlichen Rechte aller Menschen verwirklichbar sind. Das bedeutet heute u.a. das Zurückdrängen der alles verzehrenden Spekulation zugunsten der Werte schaffenden Güterproduktion, Widerstand gegen die Demontage des Sozialstaates, Eintreten für technische Revolutionen und für die Ankurbelung der Wirtschaft durch Mitarbeit am Bau der "Eurasischen Landbrücke".