Am 25. November 2000 versammelten sich in Hochheim am Main rund 70 aktive Mitglieder sowie viele Gäste, um die ordentliche Mitgliederversammlung des Schiller-Instituts abzuhalten. Rainer Apel, zweiter stellvertretender Vorsitzender, moderierte die Veranstaltung. Die Vorsitzende Helga Zepp-LaRouche gab den Rechenschaftsbericht. Zwischen dem anschließenden Finanzbericht und der Wahl des neuen Vorstands wurde angeregt diskutiert. Neben der BSE-Problematik, die symptomatisch für die wahnwitzige Wirtschaftspolitik des Neoliberalismus sei, wie Rosa Tennenbaum vom Vorstand in einem Kurzbeitrag betonte, wurde über die Lage in den USA debattiert. Außerdem beschrieben die russischen Gäste Jurij Gromyko und Konstantin Tscheremnych die politische Lage in Rußland.
Der neue Vorstand des Schiller-Instituts besteht aus Helga Zepp-LaRouche, Rosa Tennenbaum, Rainer Apel und Ortrun Cramer.