Rußland. Das Institut für soziale und politische Forschungen (ISPI) der Russischen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht die Redebeiträge der Gesprächsrunde mit Lyndon LaRouche, die am 24. April 1996 in Moskau stattgefunden hatte. Die 96seitige Broschüre in russischer Sprache trägt den Titel, "Rußland, die Vereinigten Staaten und die Weltfinanzkrise". Die Veranstaltung war vom Direktor des ISPI, Akademiemitglied G.W. Osipow und dem Leiter des Instituts für Wirtschaft, Akademiemitglied Leonid Abalkin, geleitet worden.
1. Februar China. In einem Artikel über "Finanz-AIDS" im Pekinger Magazin China Urban Finance, das von der Chinesischen Industrie- und Handelsbank herausgegeben wird, werden Lyndon LaRouche und der französische Nobelpreisträger Maurice Allais als Vertreter einer korrekten Analyse über die schwere Krise des Weltfinanzsystems herausgestellt.
Sudan. Vom 17.-26. Februar reist eine Delegation des Schiller-Instituts zusammen mit amerikanischen Politikern und Bürgervertretern in den Sudan, um sich vor Ort über die humanitäre und militärische Lage zu informieren. Die Ergebnisse ihrer Reise stellen sie im National Press Club in Washington am 19. März vor mehr als 40 Vertretern von Presse, Botschaften und Denkfabriken dar.
25. Februar. Dringender Appell an Präsident Clinton zur Einberufung einer neuen Bretton-Woods-Konferenz". Helga Zepp-LaRouche und die ukrainische Parlamentarierin Natalija Witrenko initiieren den Appell. Paris. "Gegen die britischen Rohstoffkriege - für die Industrialisierung und Souveränität Afrikas", ist Thema der am 4. März veranstalteten Konferenz des Schiller-Instituts über die Lage im Gebiet der Großen Seen und am Horn von Afrika. Viele der 80 Gäste kommen aus afrikanischen Ländern.
Lionsclub Berlin. Am 6. März spricht ein Mitglied des Schiller-Instituts vor 40 Mitgliedern des Lionsclub im Intercontinental in Berlin über das Thema "Eurasische Landbrücke".
Wien. Am 7. März stellt Zepp-LaRouche das Konzept der Eurasischen Landbrücke bei einer Konferenz im Presseclub in Wien zur Diskussion.
Jordanien. Der Text des Bretton-Woods-Aufrufs an Clinton erscheint am 8. März in der jordanischen Wochenzeitung Al Urdun.
Ukraine. Mehr als fünfzig ukrainische Parlamentarier unterstützen den Bretton-Woods-Appell mit ihrer Unterschrift.
Hamburg. Das Konzept der Eurasischen Landbrücke ist Thema einer Veranstaltung des Kiwani Club.
Oberösterreich. Vertreter des Schiller-Instituts sprechen bei einer Tagung der Landwirtschaftsausschüsse der österreichischen Sozialdemokratischen Partei.
20. März Dresden. Musiker, Musikwissenschaftler und Studenten besuchen ein Seminar über das Handbuch der Grundlagen von Stimmung und Register.
22. März Warschau. Seminar über die aktuelle Lage in Ostafrika.
Landwirtekommission. Auf der Versammlung der Jungbauernschaft des Bezirkes Ried spricht ein Vertreter der Landwirtekommission des Schiller-Instituts zu dem Thema "Weltwirtschaft im Phasenwandel".
Bologna. Am 25. März wird die italienische Ausgabe des Handbuchs der Grundlagen von Stimmung und Register in der historischen Sala Bossi des Bologneser Konservatoriums einem Fachpublikum von Lehrern, Studenten und Journalisten aus dem Musikbereich vorgestellt.
28. März Bachs Johannes-Passion. Im Rahmen des Karfreitag-Gottesdienstes in der evangelischen Kirche in Flörsheim-Dalsheim führen Chor und Orchester des Schiller-Instituts Teile der Johannes-Passion auf. Die Mitglieder von Chor und Orchester kommen aus insgesamt 10 Nationen, darunter auch Studierende des Kirchenkonservatoriums Bratislava und einige Berufsmusiker.
Sarajewo. Seminare und Gespräche über die Themen "Bretton Woods II" und "Eurasische Landbrücke".
Stoppt den Holocaust in Zaire!. Am 5. April veröffentlichen Zepp-LaRouche und der Gründer der Afrikanischen Bürgerrechtsbewegung und ehemalige Staatspräsident Ugandas Dr. Binaisa den Aufruf. Beginn vieler internationaler Aktivitäten des Schiller-Instituts gegen den Völkermord in Afrika.
10. April Rom. Hochrangige Politiker, Industriemanager, diplomatische Vertreter u.a. besuchen eine finanzpolitische Konferenz mit Lyndon und Helga LaRouche in Rom.
11. April Frankfurt am Main. Gegen den Völkermord in Afrika organisiert das Schiller-Institut zusammen mit verschiedenen afrikanischen Organisationen eine Demonstration durch die Frankfurter Innenstadt.
Polen. Am 18. April findet eine Konferenz über die Eurasische Landbrücke in der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau statt, besucht von Vertretern maßgeblicher Institutionen des Landes. In Stettin, Lodz und Lublin finden ebenfalls Seminare und Konferenzen statt.
"Frieden durch Entwicklung in Afrikas Region der Großen Seen" ist Thema eines Seminars des Schiller-Instituts, zu dem am 26./27. April 1997 Oppositionspolitiker aus Ruanda, Burundi, Uganda und Zaire zusammenkommen. In Paris findet mit Teilnehmern aus verschiedenen Ländern Afrikas eine weitere Konferenz zum gleichen Thema statt.
Moskau. Die regelmäßigen Seminare über die Arbeiten LaRouches zur physischen Ökonomie werden fortgesetzt.
6. Mai Prag. Helga Zepp-LaRouche spricht bei einem Seminar zum Thema "Die eurasische Landbrücke als Motor weltweiter wirtschaftlicher Entwicklung". Die tschechische Tageszeitung Pracé berichtet unter der Überschrift "Die Spekulanten bringen die Welt an den Rand der Katastrophe".
10. Mai Ruanda. "Als Danksagung an alle, die dem Ruandischen Volk Hilfe und Beistand geleistet haben" lädt die Kultur- und Tanzgemeinschaft Abatigaya-Team, Essen e.V. das Schiller-Institut zu einem Informations- und Tanzabend ein.
Mai Kopenhagen. Die Kampagne des Schiller-Instituts in Dänemark gegen den Völkermord in Zentralafrika findet positiven Niederschlag in der liberalen Tageszeitung Politiken.
15. Mai Slowakei. Zepp-LaRouche ist Gast bei den Feierlichkeiten anläßlich der Amtseinführung des neuen Rektors der katholischen Universität Trnava.
24. Mai Zagreb. Vor 150 hochrangigen Teilnehmern spricht ein Repräsentant des Schiller-Instituts über die strategische Bedeutung der eurasischen Landbrücke bei einem Seminar des Europa-Haus Zagreb und der Europäischen Bewegung Kroatien. Zudem veranstaltet das Schiller-Institut ein eigenes Seminar zur Eurasischen Landbrücke.
Mai Ungarn. Mehrere Veranstaltungen finden in Budapest über das Konzept der Eurasischen Landbrücke statt.
Expo 2000 in Hannover. Das Schiller-Institut macht eigene Vorschläge zur Gestaltung der ersten Weltaustellung in Deutschland: "Gottfried Wilhelm Leibniz als geistiger Schirmherr wird die Expo zum Weltereignis machen!".
Juli Philippinen. Am 17. Juni diskutieren 500 Mitglieder und Gäste beim Kongreß der Katapat, einer Vereinigung von 32 philippinischen Handels- und Industrieverbänden, die Auswirkungen von Globalisierung und Freihandel auf die philippinische Wirtschaft. Zu den Hauptrednern gehören Mitglieder des Schiller-Instituts aus Europa und den USA.
20. Juni Polen. Die regelmäßige Veranstaltungsreihe an der Universität Stettin wird fortgesetzt.
LaRouche muß rehabilitiert werden! Zepp-LaRouche veröffentlicht am 25. Juni einen Appell an Präsident Clinton mit der Aufforderung, das an LaRouche durch den früheren Präsidenten George Bush begangene Unrecht wiedergutzumachen.
28. Juni Frankreich. In verschiedenen Städten gemeinsame Kundgebungen des Schiller-Instituts mit ruandischen und burundischen Freunden, bei denen das Massenflugblatt "Never again" verteilt wird.
29. Juni. Helga Zepp-LaRouche gratuliert China in einer Stellungnahme zur Rückkehr Hongkongs.
5. Juli. Afrikaveranstaltung in Köln. Vertreter des Schiller-Instituts sprechen anläßlich der Feiern zum Tag der Unabhängigkeit Ruandas, Burundis und Kongo-Zaires, die von verschiedenen Organisationen in Köln veranstaltet werden.
Schweden. Die Kampagne gegen den Völkermord in Afrika wird anläßlich des Besuchs der ugandischen Vizepräsidentin Kazibwe, die Kabilas Krieg in Afrika unterstützt, verstärkt.
Juli Polen. Das polnische Schiller-Institut schlägt Parlamentariern und Institutionen nach der Überflutungskatastrophe ein Konzept für eine umfassende Wiederaufbaupolitik vor, die sich an den Prinzipien einer Nationalbankpolitik orientiert.
Dänemark. Beim ersten offiziellen Besuch Clintons in Dänemark begrüßen ihn am Flughafen nicht zu übersehende Transparente, auf denen LaRouches Rehabilitierung gefordert wird. In Kopenhagen wird der "Dringende Appell an Clinton", in dem die Einberufung einer Konferenz über ein neues Währungssystem gefordert wird, verteilt. Die große dänische Ekstrabladet berichtet ausführlich über diese politischen Initiativen.
Juli Iran. Vertreter des Schiller-Instituts halten sich zu Gesprächen und Vorträgen im Iran auf.
Heinrich Heine Matinee. Die Dichterpflänzchen präsentieren das Programm "Küsse der deutschen Muse - Heinrich Heine in Gedichten, Liedern und Prosatexten" anläßlich von Heines 200. Geburtstages in mehreren Städten der Bundesrepublik, u.a. auch im Geburtshaus des Dichters in Düsseldorf. Viel Interesse, vorallem auch bei Schülern, wird durch Heine-Rezitationen an Informationsständen des Schiller-Instituts in Fußgängerzonen wachgerufen.
Sommerseminar. Mehr als 250 Mitglieder und Interessenten des Schiller-Instituts aus ganz Europa treffen sich zu einem Seminarwochenende. Neben Vorträgen und ausführlichen Diskussionen stehen auch Chor- und Orchesterproben auf dem Programm.
Gegen die Todesstrafe! Der Fall des in Virginia/USA zum Tode verurteilten Joseph O'Dell veranlaßt das Schiller-Institut zu einer Intensivierung seiner internationalen Mobilisierung gegen die Todesstrafe. Mutter Teresa schickt aus Kalkutta auf Bitte des Schiller-Instituts einen Gnadenappell an den zuständigen Governor Allen aus Virginia. Insbesondere in Italien findet diese Kampagne großes Echo.
Landwirtschaft. Beim Jahrestag des Deutschen Bauernverbands in Braunschweig ist die Landwirtekommission des Schiller-Instituts mit Informationsmaterial und Diskussionsangeboten präsent.
Bulgarien. Eine Studie über den Megaspekulanten George Soros wird in bulgarischer Sprache veröffentlicht.
August BBC London. Im Nachrichtenprogramm des BBC wird eine Analyse des Schiller-Instituts über die Veränderungen im strategischen wirtschaftlichen Denken in Deutschland nach der Ermordung des Chefs der Deutschen Bank Alfred Herrhausen gesendet.
Slowakei. Das "Komitee zur Rettung der Kinder Bosniens", das vom Vorsitzenden der slowakischen Schiller-Stiftung geleitet wird, hat 3000 regelmäßige Spender in der Slowakei organisiert, die 300 Kinder in Bosnien und 450 Kinder in Indien mit monatlich je 50 DM (Bosnien), bzw. 20 DM (Indien) unterstützen. Die bosnischen und indischen Koordinatoren besuchen unter großem Medieninteresse die Slowakei und informieren über ihre Arbeit.
Kroatien. In Gesprächen und Vorträgen in verschiedenen kroatischen Städten stellt eine Delegation des Schiller-Instituts die politischen und kulturellen Alternativen zur Diskussion. Ein Empfang beim Erzbischof von Zadar bildet einen Höhepunkt des Aufenthalts.
Moskau. In Pravda Pjat erscheint ein Artikel des Vorsitzenden des Schiller-Instituts in Moskau unter der Überschrift "Die weltweite 'Finanzpyramide' kann jederzeit zusammenbrechen".
Tschechien. Allen Parlamentariern und führenden Institutionen wird das Konzept eines Wiederaufbaus, das sich an der Nationalbankpolitik Hamiltons orientiert, für das von dem Jahrhunderthochwasser geschädigte Land zur Verfügung gestellt.
Polen. Bei Wahlveranstaltungen für die bevorstehenden Parlamentswahlen verteilen Mitglieder des polnischen Schiller-Instituts in Warschau Flugblätter, auf denen sie den modernen Wiederaufbau der zerstörten Überflutungsgebiete verlangen.
September. Der amerikanische Abgordnete Harold James, Mitglied des "Black Caucus", macht eine Veranstaltungsreise durch Deutschland und Italien. Er berichtet u.a. über die von ihm initiierten Anti-Spekulations-Maßnahmen im Parlament von Pennsylvania.
20. September Dänemark In Kopenhagen treffen sich 35 Teilnehmer aus acht afrikanischen Staaten mit Vertretern des Schiller-Instituts zu einer Tagung über die Situation auf dem afrikanischen Kontinent.
Berlin. Zum Thema "China und Infrastruktur" spricht ein Mitglied des Schiller-Instituts bei einer vielbeachteten Veranstaltung anläßlich der asiatisch-pazifischen Wochen, die vom 15. September bis 15. Oktober in Berlin stattfinden.
China. Zwei Wochen lang hält sich Zepp-LaRouche im September in China auf. Eine zentrale Frage in Peking ist vor dem Gipfeltreffen zwischen Jiang Zemin und Bill Clinton, wie die Beziehungen zwischen China und den USA entwickelt werden können, um die sich verschärfende internationale wirtschaftliche, politische und soziale Krise zu meistern. Am 5. Oktober veröffentlicht die größte chinesische Zeitung People's Daily einen Artikel über Zepp-LaRouches Aufenthalt.
Indien. Im Anschluß an ihren China-Besuch hält sich Zepp-LaRouche in Indien auf. Sie spricht u.a. bei vier öffentlichen Veranstaltungen: Am 29. September in der Jawaharlal-Nehru-Universität in Neu-Delhi. Über eine weitere Veranstaltung in der Handelskammer Punjab-Haryana-Delhi wird in den drei führenden englischsprachigen Zeitungen Neu-Delhis berichtet. Am 2. Oktober spricht sie im Indischen Internationalen Zentrum, die Veranstaltung wird von dem ehemaligen Außenminister S.K. Singh geleitet und ist von der Himalajaschen Forschungs- und Kukturstiftung organisiert worden. Am 3. Oktober spricht Zepp-LaRouche auf Einladung des Direktors des "Forschungs- und Informationssystems für Nichtpaktgebundene und andere Entwicklungsländer" über "Gegenwartsfragen der Weltwirtschaft".
Oberösterreich/Salzburg. Am 2. Oktober beginnt das Schiller-Institut mit regelmäßig einmal im Monat stattfindenden abendlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen in Salzburg.
Düsseldorf. Seminar über "Bretton Woods II".
Ungarn. Mitglieder des Schiller-Instituts halten sich Anfang Oktober einige Tage in Budapest auf und präsentieren u.a. bei einem Seminar in der Szent Laszlo Akademia die Analyse über den Finanzkollaps und die Initiativen für Bretton-Woods II.
Slowakei. 500 Gäste und Vertreter der Medien folgen der Einladung der slowakischen Schiller-Stiftung zur Einweihung eines "Denkmals für ungeborene Kinder" in Bratislava.
5. November "Für ein neues Bretton Woods-System". In der Stadthalle in Bonn-Bad Godesberg veranstalten die Nachrichtenagentur EIR aus Wiesbaden gemeinsam mit dem Schiller-Institut ein internationales Symposium, bei dem LaRouche über die grundlegende Reorganisation des globalen Finanz- und Währungssystems und Zepp-LaRouche über die Entwicklung der Eurasischen Landbrücke als Perspektive zum Wiederaufbau referiert. U.a. erscheinen Berichte über das Symposium in der russischen Wochenzeitung Ekonomitscheskaja Gaseta und in der international verbreiteten arabischsprachigen Zeitung Al-Hayat.
Moskau. 65 Gäste besuchen ein Seminar über die Weltfinanzkrise und "Bretton-Woods II".
6. November Heine-Lieder. Studierende der Gesangsklasse Prof. Reinhard Leisenheimer der Kölner Musikhochschule tragen im Stadtmuseum in Düsseldorf Heine-Lieder von Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann, Franz Schubert und Richard Strauß vor.
Feierlichkeiten zu Friedrich Schillers 238. Geburtstag. Am 8. November besuchen 150 Gäste ein Schillerfest im Schloß in Wiesbaden-Biebrich, im schleswig-holsteinischen Alt-Mölln feiern 80 Gäste. Die Schillerfeste finden ein positives Medienecho.
"Deutschland - eine multikulturelle Nation?" ist Thema des Aktionstags der Studentenorganisation AIESEC am 19. November an der Universität Gießen. Als Referenten auf dem Podium: Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland Ignatz Bubis und die stellvertretende Vorsitzende des Schiller-Instituts.
Polen. In der Zeit zwischen dem 12. und 21. November halten Vertreter des Schiller-Instituts Vorlesungen und veranstalten Seminare an Hochschulen und Universitäten in Krakau, Lublin, Lodz und Warschau. Thema: "Der globale Krach des Finanzsystems und der Wiederaufbau mit den Methoden der physischen Ökonomie". Am 13. November findet ein gut besuchtes Seminar in Warschau statt zum Thema "Für ein neues Bretton Woods-System".
Nigeria. Zepp-LaRouche wird von der nigerianischen Regierung in das bevölkerungsreichste Land Afrikas eingeladen und spricht am 19. November auf dem 4. Nigerianischen Wirtschaftsgipfel in Abuja über den "Erfolg der chinesischen Wirtschaftsreform und seine Bedeutung für Nigeria und Afrika."
26.-28. November Turkmenistan. In Aschgabad, der Hauptstadt Turkmenistans, findet ein internationales Symposium zum Thema "Zentralasien - regionale Zusammenarbeit für Frieden und Entwicklung" statt, zu dem Redner des Schiller-Instituts eingeladen sind.
27. November. Jahrestreffen der ehemaligen politischen Gefangenen der Slowakei. Anita Gallagher, Mitarbeiterin LaRouches und politische Gefangene in den USA, schickt eine Grußbotschaft an die Konferenz, die zu Beginn verlesen wird. Eine Delegation des Schiller-Instituts informiert die über hundert Anwesenden über den Stand der Bemühungen um die Rehabilitierung LaRouches.
27./28. November Bratislava. Zwei Redner des Schiller-Instituts nehmen am 2. internationalen Symposium "Ökologie-Ethik-Ökonomie" im Primatialpalais der slowakischen Hauptstadt Bratislava teil.
30. November Paris. "Schubert und Heine, eine Herausforderung für Frankreich". Mit Vorträgen und einem Gesprächskonzert feiert das Schiller-Institut in Paris den Komponisten Franz Schubert und den Dichter Heinrich Heine, die beide vor 200 Jahren geboren wurden.
Die Jahreskonferenz des Schiller-Instituts findet am 13./14. Dezember zum Thema "Globaler Crash und Zivilisationszerfall" statt. 450 Personen nehmen daran teil, die Hauptreden werden von Helga und Lyndon LaRouche gehalten. Delegationen aus vielen mittel- und osteuropäischen Ländern, aus Afrika, Asien und den USA nehmen an der Konferenz teil. LaRouche spricht über das Thema "Nur eine sokratische Führung kann ein besseres 21. Jahrhundert schaffen".
16. Dezember Strategieseminar. Vertreter aus Armenien, China, Georgien, Polen, Rußland, der Slowakei, der Ukraine und Ungarn treffen sich zu einem ganztägigen Seminar des Schiller-Instituts.
20. Dezember. Gründung der Afrikanischen Bürgerrechtsbewegung. Ganztägige Gründungskonferenz in New York im Beisein von 75 Vertretern aus Nigeria, Sudan, Ruanda, Burundi, Südafrika, Uganda, China, Kongo-Zaire, Lado, Tansania, Liberia, Kanada und den Vereinigten Staaten.