1993

2./3. Januar Moskau. Zwanzig junge Wissenschaftler, Studenten und Vertreter verschiedener demokratischer Bewegungen nehmen im ?Haus des Wissens" an einem Seminar des Schiller-Instituts zu philosophischen und kulturellen Themen teil.
Januar. Demonstrationen und Kundgebungen gegen den großserbischen Völkermord in Bosnien-Herzegowina finden in verschiedenen deutschen Städten statt.
17. Januar Irak. Das Komitee zur Rettung der Kinder im Irak gehört zu den Mitorganisatoren einer Demonstration in Genf anläßlich des zweiten Jahrestags des Golfkrieges, bei der die Aufhebung der UN-Sanktionen gegen den Irak gefordert wird.
23. Januar Zagreb. Ganztägiges Seminar für Interessenten des Instituts in Zagreb.
1.-7. Februar Amman/Jordanien. Auf Einladung des jordanischen Musikkonservatoriums geben Fachleute des Schiller-Instituts in Amman Vorlesungen über die Grundsätze der wissenschaftlichen Stimmung in der Musik.
27./28. Februar. Gemeinsam mit Vertretern der Moskauer Staatsuniversität für Geisteswissenschaften veranstaltet das Schiller-Institut im Rheingau ein wissenschaftliches Seminar zur physikalischen Ökonomie mit Teilnehmern aus Deutschland, Rußland und der Ukraine.
1993 Das Moskauer Schiller-Institut beginnt mit der Publikation eines russischen Bulletins.
Polen und Kroatien Seit 1993 finden regelmäßige Wochenendseminare für Studenten mit Vorlesungen über kulturelle, wirtschaftliche und politische Themen in der polnischen Universitätsstadt Poznan und in der kroatischen Hauptstadt Zagreb statt.
1993 China. Eine erste Informationsschrift über das Schiller-Institut erscheint in chinesischer Sprache.
6.-10. April Moskau. Helga Zepp-LaRouche hält sich an der Spitze einer Delegation des Schiller-Instituts zu politischen Gesprächen in Moskau auf und tritt als Rednerin bei verschiedenen Veranstaltungen auf.
25. April Jordanien. Das Nationale Musikkonservatorium, die Noor Al Hussein Stiftung und das Schiller-Institut fördern ein klassisches Konzert mit Werken von Mozart, Beethoven und Brahms in Jordanien.
26.-30. April Sudan. Zepp-LaRouche ist die Hauptrednerin bei einer internationalen Konferenz in Khartoum/Sudan und spricht zum Thema des ökumenischen Dialogs zwischen den Religionen.
Mai Moskau. Vertreter des Schiller-Instituts erläutern auf einer Konferenz des Russischen Instituts für Strategische Studien in Moskau LaRouches Vorschläge für die Ankurbelung der Wirtschaft.
4./5. Juni Bonn. Hundert hochrangige Teilnehmer aus 14 Nationen diskutieren das Thema "Für eine dauerhafte Friedenssicherung in Europa" bei einer Konferenz in Bonn. Die "Bonner Erklärung" wird verabschiedet.
9. Juni Paris. 150 Teilnehmer diskutieren in Paris das Thema "Ist die Islamische Welt heute Feind Nummer 1 der Neuen Weltordnung?"
24. Juni Zagreb. Im Europäischen Haus in Zagreb diskutieren 40 Teilnehmer über den "geopolitischen Hintergrund der Balkankrise: 1914 und heute".
Juli. Die stellvertretende Vorsitzende des Schiller-Instituts, Renate Müller De Paoli, wendet sich in einem "Offenen Brief" an Bundespräsident von Weizsäcker, Bundeskanzler Kohl, alle Länderministerpräsidenten und die Abgeordneten in den Parlamenten, um die Schließung des Schiller-Theaters in Berlin zu verhindern.
7. Oktober Slowakei. Gemeinsam mit dem Philosophischen Institut der Slowakischen Akademie der Wissenschaften findet ein ganztägiges Seminar in Bratislava statt: "Nikolaus von Cues und Leibniz’ Konzepte als Herausforderung für die Gegenwart."
Dezember. Vortragsreihe an der Universität Osijek/ Kroatien.
10.-12. Dezember Deutschland. Internationale Konferenz des Schiller-Instituts mit 500 Teilnehmern zum Thema "Geschichte als Wissenschaft. Perspektive für eine weltweite Renaissance."