Friedrich Schiller Denkmal
Friedrich Schiller



       

"Zweck der Menschheit ist kein anderer als die
Ausbildung der Kräfte des Menschen, Fortschreitung."
Friedrich Schiller

  Jahrgang 2011 Journal


Globale Zusammenbruchskrise außer Kontrolle: Aufruf für ein globales Trennbankensystem!

Von Helga Zepp-LaRouche
14. August 2011

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Transatlantischer Aufruf für eine dringende Lösung der globalen Zusammenbruchskrise

Lyndon LaRouche, Helga Zepp-LaRouche und der französische Präsidentschaftskandidat Jacques Cheminade veröffentlichten am 7.8. die folgende gemeinsame Erklärung.

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Juli

2.-3. Juli 2011

Bei einer internationalen Konferenz des Schiller-Instituts in Rüsselsheim diskutierten am 2. und 3. Juli 350 Teilnehmer aus aller Welt über Wege, wie die globale Zivilisation vor dem Untergang bewahrt werden kann. Die Menschheit muß mit Wissenschaft und klassischer Kultur ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln, um die Existenzkrise überwinden zu können.



Die Zivilisation vor dem Abgrund retten:
Es gibt eine Lösung!

Die derzeitige Krise des Weltfinanzsystems und die dadurch ausgelöste weltweite wirtschaftliche und soziale Krise waren Anlaß und Thema einer internationalen Konferenz in Rüsselsheim, zu der sich am 2. und 3. Juli 350 Mitglieder und Gäste des Schiller-Instituts aus allen Teilen Europas und aus den Vereinigten Staaten versammelten.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, und es ist genauso unmöglich, den Spannungsbogen und den Gesamteindruck dieser Konferenz in einer bloßen Darstellung der einzelnen Konferenzbeiträge wiederzugeben, wie wenn man versuchte, den geistigen Prozeß einer mehrsätzigen Sinfonie in einer bloßen Beschreibung der einzelnen Sätze darzustellen.
In dürren Worten beschrieben, zog sich dieser Spannungsbogen von der großen Krise des Finanzsystems und der drohenden Zerstörung der realwirtschaftlichen Existenzgrundlage der Menschheit über die "objektiv" möglichen Lösungen - wie Glass-Steagall in Bezug auf die Finanzkrise, die großen Aufbauprogramme insbesondere für Afrika, über die auf der Konferenz berichtet wurde, zum Wiederaufbau der realen Wirtschaft, und zu den anstehenden wissenschaftlichen Revolutionen, die der menschlichen Gattung helfen können, nicht wie bisher fast alle anderen bekannten Lebewesen auszusterben - bis hin zu der notwendigen Schaffung einer Kultur, die die Menschen wieder in die Lage versetzt, kreative Lösungen für alle anstehenden Probleme zu finden. Das Resultat der Konferenz war eine allgemeine Begeisterung der Teilnehmer und ein großer Optimismus, daß es möglich ist, die weltweite Existenzkrise zu überwinden und die Menschheit insgesamt auf ein höheres Niveau zu heben, auf eine Ebene, in der sie nicht mehr von Eliten beherrscht ist, die sie rückständig halten wollen. Lyndon LaRouche hat das beeindruckende Erlebnis dieser Konferenz in einem Kommentar "Die dunkelsten Stunden unserer Tage" zusammengefaßt.

   Main conference language: english
   mit deutscher Übersetzung
   avec traduction en français
   con traduzione italiana

Hier geht's zum ausführlichen Konferenzbericht mit links zu den Videoaufnahmen.




Resolution für die sofortige Auflösung des WBGU

Resolution von Helga Zepp-LaRouche
4. Mai 2011

Wir, die Unterzeichner, verurteilen diesen böswilligen Vorschlag und fordern die sofortige Auflösung des Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU).

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Operation "Nie wieder Euthanasie!"

Aufruf von Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende des Schiller-Instituts
30. December 2010

Mit der Bitte um weitmöglichste Verbreitung

Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich das Entsetzen in der ganzen Welt und in Deutschland in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte: Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre später sind wir heute wieder mit einer potentiell gleichen Politik konfrontiert, die von einer klammheimlichen Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen "Regelung" übergeht, bestimmte Kategorien von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal mehr ausreichend zu versorgen.

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November 2010

Rettet Haitis Volk durch die "Operation Frederick Douglass"

Die folgende Erklärung von Helga Zepp-LaRouche wurde verfaßt für eine Konferenz, die demnächst in Haiti stattfinden soll. Aufgrund der dramatischen Verschlechterung der Lage wurde sie schon am 18. November veröffentlicht.

Starten wir eine internationale Mobilisierung, um die Menschen in Haiti zu retten und einen umfassenden Wiederaufbau Haitis zu organisieren, damit jeder im Land ein menschenwürdiges Leben führen kann! Nennen wir sie diese Mobilisierung "Operation Frederick Douglass". Die Katastrophe, die sich derzeit in Haiti entwickelt, spiegelt wider, was mit dem übrigen Planeten geschehen wird, wenn die Haltung gegenüber diesem wunderschönen Land nicht dramatisch geändert wird.

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Das Weltfinanzsystem ist bankrotter als die DDR 1989!

Nur ein Trennbankensystem kann
den Absturz verhindern!

Von Helga Zepp-LaRouche,
Vorsitzende des Schiller-Instituts


Das System der Globalisierung ist vollständig und hoffnungslos bankrott. Seit fast 40 Monaten eskaliert die globale Finanzkrise, und in dieser ganzen Zeit haben sich die Regierungen als unfähig erwiesen, die Hochrisiko-Spekulation einzudämmen. Statt dessen haben sie rund
30 Billionen Dollar an „Rettungspaketen“ , d.h. Steuergeldern, zur Verfügung gestellt, nur damit die Casinowirtschaft weiter gehen kann. In diesen mehr als drei Jahren sind lediglich private Schulden von Spekulanten, die sich verzockt hatten, in Staatsschulden verwandelt worden, für die jetzt die Steuerzahler aufk ommen sollen, deren Lebensstandard an allen Enden gekürzt wird.
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Video

Die Weltlandbrücke
Teil 2 einer Serie zur eurasischen Landbrücke

Gesamtes Video herunterladen
iPod-Qualität | HD-Qualität



Video auf englisch


Beethovens 9. Sinfonie
in der Verdi-Stimmung

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 in D-Moll
Vierter Satz mit Schlußchor „Ode an die Freude“ nach Friedrich Schiller

In der wissenschaftlichen Verdi-Stimmung, c = 256 Hz

Aufgenommen in Berlin, 25. März 2010

zur Übersicht mit Presseerklärung und Downloads


Zu Ehren Robert Schumanns:

Alle Menschen werden Brüder!

Von Sergej Strid,
LaRouche-Jugendbewegung

In  diesem  Jahr  2010  erleben  wir  eine  Zusammenbruchskrise  nicht  nur  der  Wirtschaft,  sondern  der ganzen   Gesellschaft,   einschließlich   ihrer   Kultur. Während  eine  „Kulturhauptstadt“  Essen  gefeiert  wird, führen gleichzeitig massive Einsparungen zur Schließung von Theatern, Orchestern und anderen wichtigen Kultureinrichtungen.  Enttäuschte  Jugendliche,  die  ohne  Aussicht auf eine bessere Zukunft in einer kulturell pessimistischen Gesellschaft leben, rutschen in einen Sumpf aus Stumpfsinn,  Kriminalität  und  Rauschgift  ab  –  Rauschgift, das den internationalen Finanzkartellen riesige Profite beschert und das die Terroristen finanziert, die heute in Afghanistan deutsche Soldaten töten.
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November

Don Giovanni in der Deutschen Oper:
Mozart würde sich im Grabe umdrehen

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Oktober
25. September 2010



Bahnbrechende Videos auf englisch

Die Entwicklung Zentralasiens & Afrikas mit dem SibAral-Projekt & Transaqua


September

NAWAPA
Die TVA des 21. Jahrhunderts

Eine Videopräsentation über die nordamerikanische Wasser- und Stromallianz
The North American Water And Power Alliance

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Das Basement Team des LaRouche-PAC, das Wissenschaftsteam unter Leitung von Lyndon LaRouche, hat die erste interaktive, animierte 3D-Karte der North American Water and Power Alliance (NAWAPA) fertiggestellt. NAWAPA ist ein bis ins Detail entworfenes wasserwirtschaftliches System für den nordamerikanischen Kontinent. Mit der Veröffentlichung dieser interaktiven Karte intensiviert das LaRouche-PAC seine Kampagne, schon im Oktober die Nach-Obama-Ära einzuleiten, wozu der Beginn dieses Projekts beitragen möge. Unter Verwendung der ursprünglichen NAWAPA-Studie der Parsons Company hat das Team die Plattform Google Earth benutzt, um die Orte der Staudämme, Reservoire, Kraftwerke, Pumpstationen, Tunnel und Kanäle über das gesamte Projekt darzustellen, wodurch Besucher der Webseite die Möglichkeit erhalten, im Detail herauszufinden, wie NAWAPA das Gesicht Nordamerikas tiefgreifend verändern wird.

Durch die Neugestaltung des physischen Terrains und der hydrologischen Zyklen des ganzen Kontinents wird NAWAPA einen tiefgreifenden Wandel in der allgemeinen Vorstellung von wirtschaftlicher Infrastruktur einleiten, denn dieser Begriff bedeutet richtig verstanden nichts weniger als die Gestaltung der Biosphäre durch den Menschen. Die Umsetzung des NAWAPA-Projekts bedeutet auch die Rettung für die zerstörte Realwirtschaft der USA, indem sofort etwa 3 Millionen Menschen wieder Arbeit finden. Dazu gehören vor allem auch Ingenieure, Wissenschaftler, Techniker und Maschinenbauer, deren Fähigkeiten entscheidend dafür sind, die wirtschaftliche Erholung des Landes zu sichern.

Die interaktive NAWAPA-Karte wird ständig erweitert, beispielsweise um Daten über den Arbeits- und Materialaufwand für jeden Teilbereich des Projekts sowie um zusätzliche Infrastrukturvorhaben, wie z.B. Hochgeschwindigkeits- und Magnetbahnstrecken, Kernkraftwerke und neue Städte. Auch Beiträge von Fachleuten, die sich mit diesen und anderen Untersuchungsfeldern auskennen, sollen bei der fortlaufenden Verfeinerung der Karte herangezogen werden. Das so entstehende Bild wird die Parameter einer funktionierenden physischen Wirtschaft definieren, die sich im Rahmen eines nach dem Glass-Steagall-Standard eingerichteten Kreditsystems zu neuer Blüte entfalten wird.

Wir verstehen die visuelle Darstellung des NAWAPA-Konzepts nur als einen ersten Anhaltspunkt, um die tiefere Bedeutung wissenschaftsgetriebener Großprojekte auch in anderen Teilen der Welt zu verstehen - z.B. des Baus der Eurasischen Landbrücke, aber auch der Wiederaufnahme der bemannten Weltraumfahrt im großen Stil mit dem Ziel, Mond und Mars zu besiedeln. Im Zusammenhang mit den neuesten Schriften LaRouches über physische Ökonomie sowie dem begleitenden Videomaterial dieser Webseite stellt die NAWAPA-Karte eine Aufforderung an alle Bürger dar, sich die großartige Zukunft der Menschheit vorzustellen, sobald wir den Kulturpessimismus der vergangenen Jahrzehnte überwunden haben. Dies wird jedoch nicht passieren, solang Barack Obama Präsident der Vereinigten Staaten ist.

Sehen Sie hier auch die interaktive 3D-Karte von LaRouchePAC


Oktober

Eine gemeinsame Mission
für die ganze Menschheit

Von Helga Zepp-LaRouche,
Vorsitzende des Schiller-Instituts


Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität hielt die folgende
Rede per Telefonschaltung auf der Viermächtekonferenz des Kongreßwahl -
komitees von Summer Shields am 18. September in San Francisco.


September

Deutschland - ein Puppenhaus:

Böses Erwachen oder
Erwachsenwerden?

Von Helga Zepp-LaRouche,
Vorsitzende des Schiller-Instituts


Wenn man der Bild-Zeitung und Wirtschaftsminister Brüderle glauben könnte, dann beneidete uns die ganze Welt um das „neue deutsche Wirtschaftswunder“ und wir hätten hierzulande eine „quasi Vollbeschäftigung“. In Wirklichkeit steht das Weltfinanzsystem vor der Desintegration, die USA vor dem Zusammenbruch, die Eurozone vor dem Auseinanderbrechen - und die Kombination dieser Entwicklungen wird die ausschließlich dem Export gedankte Mini-Erholung in Deutschland hinwegfegen. Wir stehen statt dessen vor einer politischen, wirtschaftlichen und sozialen Explosion, - wenn nicht sehr bald eine wirkliche Reorganisation des Weltfinanzsystems stattfindet.
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Konferenz des Schiller-Instituts

Der Wiederaufbau der Weltwirtschaft nach der Systemkrise

21. und 22. Februar 2009 in Rüsselsheim

                                                                                                       Bild: James Rea


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     Musikalische Begleitung

·      Lyndon LaRouche (USA):
„Der nächste Schritt“ 
Text: Deutsch/English
Video: English/Deutsch/Français/Italiano

·      Helga Zepp-LaRouche (Deutschland), Vorsitzende des Schiller-Instituts:
„Europas Rolle in der bevorstehenden Renaissance!“ 
Text: Deutsch/English
Video: 
English/Deutsch/Français/Italiano

·      Jacques Cheminade (Frankreich), Vorsitzender Solidarite et Progres:
„Die Notwendigkeit einer neuen Pecora-Kommission“
Text: Deutsch/English
Video: English/Deutsch/Français/Italiano


Die Konferenz des Schiller-Instituts in Rüsselsheim am Wochenende des 21./22. Februars 2009 hatte den Titel: "Der Wiederaufbau der Weltwirtschaft nach der Systemkrise". 350 Gäste aus 25 Ländern nahmen daran teil. Die Konferenz wurde musikalisch durch den europäischen Jugendchor der LYM mit der Bach-Motette "Jesu Meine Freude" eröffnet.

Nach einer Begrüßung durch die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, hielt der amerikanische Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche den Hauptvortrag: "Der nächste Schritt". Nach der Diskussion sprach Professor Hans Köchler, Präsident der International Progress Organization (IPO), Wien: "Die neue Internationale Wirtschaftsordnung' aus neuer Sicht: Philosophische Betrachtungen zum Kollaps der neoliberalen Globalisierung". Der Vortrag von Professor Devendra Kaushik (Asian Study Institute/Indisches Erziehungsministerium) über die "Strategische Zusammenarbeit  zwischen USA, Rußland, China und Indien" wurde am Nachmittag präsentiert.

Der Nachmittagspanel war dem Thema "Ein Europa souveräner Republiken" gewidmet. Professor Wilhelm Hankel, früherer Mitarbeiter von Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller, und ehemaliger Chefökonom der Kredtianstalt für Wiederaufbau (KfW) sprach über "Die Zukunft des Euro", und beantwortete anschließend Fragen. Ihm folgte Gen. Eric de la Maisonneuve, Präsident der französischen Organisation "Societe et Strategie" mit: "Epochenwandel - Die Notwendigkeit einer neuen Politik". Helga Zepp-LaRouche sprach über "Europas Rolle in der bevorstehenden Renaissance".

Die Konferenz am Sonntag wurde mit dem "Kyrie" von Mozart eröffnet, gesungen von einem jung und alt gemischten Chor, und einer Darbietung des zweiten Satzes des Schubert Trios Op. 100 (Steve Kramer/Dänemark (Cello), Kwame Cole/Jamaika (Violine), Benjamin Telmányi Lylloff/Dänemark (Klavier)). Jacques Cheminade, Vorsitzender der französischen Solidarite et Progres aus Frankreich, leitete den Vormittagspanel, den er mit der Rede eröffnete "Die Notwendigkeit einer neuen Pecora-Kommission". Anschließend sprach Prof. Norton Mezvinsky von der amerikanischen Connecticut State University über die "Perspektive der Obama-Adminstration für Frieden in Südwestasien". Professor Bonifacio Honings, ehemaliger Dekan der Lateranunivesität Rom und Berater mehrerer Kongregationen legte die Beziehung zwischen der "Sozialdoktrin der Kirche und den ethischen Grundlagen von Lyndon LaRouches Pan A und B" dar. In der anschließenden Diskussion wurde auch der russische Ökonom, und Amerikakenner Prof. Stanslav Menshikov zugeschaltet, ein enger Freund von Lyndon LaRouche. Zum Schluß des Panels sprach noch der italienische Ökonom Prof. Giancarlo Pallavicini, Mitglied der Russischen Akademie der Naturwissenschaften (RANS), auf dessen Beitrag Lyndon LaRouche eine ausführliche Erwiderung gab.

Abschließender Höhepunkt der Konferenz war der Panel über  "Die Rolle der Jugend bei der kommenden Rennaissance" mit Vertretern der LaRouche-Jugendbewegung (LYM) aus Afrika, Deutschland, Frankreich und Schweden. Zunächst sprach Portia Tarumba-Strid aus Zimbabwe am Beispiel Afrikas darüber, "wie die Welt in 50 Jahren aussehen muß". Kasia Kruszkowski und Petra Carlsson entwickelten das Konzept der "Gesetzmäßigkeit der Schönheit und Schillers Begriff der Unsterblichkeit", bevor Julien Lemaitre und Alize Franck Beispiele zu "Kepler Entdeckungsmethode" gaben. Dann präsentierte Elodie Viennot aus Frankreich das Konzept hinter Bachs Motette "Jesu meine Freude", die zum Abschluß ganz gesungen wurde. Mit abschließenden Bemerkungen von Lyndon LaRouche und der Verabschiedung der "Rüsselsheimer Resolution" ging die Konferenz zuende.

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Gemeinsame Erklärung von Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende des Schiller-Instituts und Jacques Cheminade, Präsident von Solidarité et Progrès über die Entscheidung der Federal Reserve, die Investmentbank Lehman Brothers in Konkurs gehen zu lassen:

Kein Grund zur Panik:
LaRouche hat Recht behalten!

15. September 2008 -- Die Entscheidung der Federal Reserve, die Investmentbank Lehman Brothers in einen 613-Milliarden-Konkurs gehen zu lassen, und sie nicht wie zuvor Bear Stearns und die Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae durch staatliche Gelder zu retten, war offensichtlich der Tropfen, der das Faß zum überlaufen brachte.

Die weltweiten Kurseinbrüche sind der Ausdruck der Vertrauenskrise, die sich im Verlaufe der Kernschmelze nur steigern kann. Trotzdem besteht kein Grund zur Panik. Es wird jetzt nur für den letzten Ignoramus sichtbar, was Lyndon LaRouche in seiner Internetkonferenz am 25. Juli 2007 bereits festgestellt hatte, nämlich, daß das System bereits kollabiert sei, und man fortan nur erleben werde, wie die verschiedenen Aspekte dieses Kollapses an die Oberfläche kommen.

Allerdings ist es jetzt allerhöchste Zeit, die drei Maßnahmen, die LaRouche als unerläßlich für die Überwindung der Krise formuliert hat, auf die Tagesordnung zu setzen. Die wichtigste der drei Forderungen besteht in der sofortigen Einberufung eine Notkonferenz auf Regierungsebene, bei der vor allem die USA, Rußland, China und Indien eine prominente Rolle spielen müssen, um das hoffnungslos bankrotte System der Globalisierung durch ein staatliches Kreditsystem in der Tradition des Bretton-Woods-Systems zu ersetzen, wie es Franklin D. Roosevelt auf der Konferenz von 1944 vorgegeben hat und wie es in der amerikanischen Verfassung geschrieben steht.
Die monetaristische Ideologie der sogenannten freien Marktwirtschaft ist endgültig mit der Realität kollidiert. Die Regierungen sind jetzt aufgerufen, gemäß ihrem Amtseid zu handeln, um Schaden von der Bevölkerung abzuhalten.


Das Schiller-Institut veranstaltete Ende Juli ein hochkarätiges Seminar, um über die Lösung der weltweiten Zusammenbruchskrise zu diskutieren. Portia Tarumbwa-Strid von der LaRouche-Jugendbewegung berichtet.

Das Erhabene in Zeiten der Weltkrise

VON HELGA ZEPP-LAROUCHE

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Helga Zepp-LaRouche
Helga Zepp-LaRouche erinnerte die Teilnehmer daran, daß die Lösung in einer weltweiten Krise nur auf der höchsten Ebene gefunden werden kann.


Die drei Phasen einer Lösung

Am 26. Juli hat Lyndon LaRouche über eine Telefonkonferenzschaltung an einem privaten Seminar des Schiller-Instituts mit ausgewählten Persönlichkeiten aus Europa, Afrika und Südwestasien teilgenommen und die abschließende Diskussionsrunde eingeleitet. Es folgen LaRouches einleitende Bemerkungen und Auszüge aus dem anschließenden Dialog.

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Resolution zur weltweiten Krise

Im Geiste der Beratungen bei einem internationalen EIR-Seminar am 26. Juli, 2008 in Wiesbaden, an dem Parlamentarier, Ökonomen und Rechtsexperten aus Frankreich, Italien, Dänemark, Schweden, Österreich, USA, Niger, Zimbabwe, Jordanien und Deutschland teilnahmen, veröffentlichte die Präsidentin des Schiller-Instituts die folgende Resolution, die international zirkulieren und Unterstützung finden soll.

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Diese Resolution als .pdf-Datei ansehen/drucken.

 Copenhagen Conference Report in English


NBW-Initiative zieht weitere Kreise:

Aufruf für ein Neues Bretton-Woods-Währungssystem

Aufruf: Weltfinanzsystem vor der Kernschmelze!

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Unterstützen Sie diesen Aufruf mit Ihrer Unterschrift!


- Historischer Rückblick -

Aus gegebenem Anlaß veröffentlichen wir drei Dokumente über den Kampf des weltweiten Schiller-Instituts für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung:

Vorschlag für eine Internationale Entwicklungsbank (IEB)

Die Schlußresolution der Konferenz der Blockfreien Staaten von Colombo (Sri Lanka), August 1976

Operation Juarez: Vorschlag zur Reorganisierung der Schulden


Kampagne gegen den drohenden Welthunger:

NAHRUNGSMITTEL FÜR DEN FRIEDEN

Menschheit in existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!

VON HELGA ZEPP-LAROUCHE

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Als .pdf-Datei runterladen und ausdrucken.

Wenn nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen vom Hunger bedroht. Das bedeutet: Wir müssen mit der bisherigen Freihandelspolitik brechen!

Foto:
Wikipedia/Oliver Spalt/cc-by-2.0
Reisanbau in Kambodscha


Für Nahrungsmittel- und Energiesicherheit!
Von Betonköpfen und Wendehälsen

Ein Kommentar von Helga Zepp-LaRouche

Mit dem Zusammenbruch des Systems der Globalisierung werden auch die Glaubenssätze ihrer bisherigen Vertreter erschüttert. Wer später nicht zu den Betonköpfen gezählt werden will, der muß jetzt schleunigst umdenken, insbesondere in der Frage der Nahrungsmittel- und der Energiesicherheit.

Auf dieser Karte der Welternährungs- organisation FAO ist der jeweilige Anteil der Bevölkerung verzeichnet, der nicht ausreichend ernährt ist. Besonders schlimm ist die Lage im südlichen Afrika, wo z.T. mehr als 50% der Bevölkerung hungern (dunkelrote Färbung).

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Freihandel am Ende: Revolte gegen die britische Politik beginnt!

Flugblatt von Helga Zepp-LaRouche


Buch zur Schiller-Konferenz 2007 erschienen:

Die Weltlandbrücke wird Realität

Der Wiederaufbau nach dem Finanzkrach

Die Konferenz des Schiller-Instituts 15.-16. September 2007

Die Kiedricher Konferenz vom 15./16. September 2007 fand zu einem außergewöhnlichen Zeitpunkt der Geschichte statt. Das globale Finanzsystem befindet sich, wie von Lyndon LaRouche am 25. Juli prognostiziert, seit August 2007 in freiem Fall. Gleichzeitig werden weltweit immer mehr Krisenherde angeheizt. Die Zeichen eines Absturzes in eine neue Barbarei - ein neues finsteres Zeitalter - sind nicht zu übersehen.

Die Absicht der Kiedricher Konferenz war es, eine geistige Brücke in die Zukunft zu schlagen und einen weltweiten Dialog mit den Menschen zu beginnen, die die Welt aufbauen wollen. Wenn es gelingt, die Welt sicher aus der Gefahrenzone zu geleiten, kann die Menschheit in eine völlig neue Entwicklungsphase eintreten, in der rationale Diskussionen im Vordergrund stehen: Wie die Welt gestaltet, wie die Armut überwunden werden kann, wie wir die Wüsten zum Blühen bringen können. Der Schlüssel dazu ist der Bau der Eurasischen Landbrücke, ein Projekt, das von Anfang an dazu gedacht war, zum Eckpfeiler eines globalen Wiederaufbauprogramms zu werden.

Mit dieser Vision vor Augen können die notwendigen Schritte zur Reorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems in Angriff genommen werden, um eine neue, gerechte Weltwirtschaftsordnung zu errichten, in der das Gemeinwohl und die Entwicklung souveräner Nationen und Individuen im Mittelpunkt stehen.

Taschenbuch, 320 S., davon. 16 Farbtafeln, ISBN 978-3-925 725-55-5, Euro 10,-
Bestellungen an: E.I.R. GmbH, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
Tel. 0611-7365-0, Fax 0611-7365-380, E-mail: bestell@solidaritaet.com




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