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Friedrich Schiller
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| "Zweck der Menschheit ist kein anderer als die Ausbildung der Kräfte des Menschen, Fortschreitung." Friedrich Schiller |
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| Jahrgang 2011 |
Journal |
Globale Zusammenbruchskrise außer Kontrolle: Aufruf für ein globales Trennbankensystem!
Von Helga Zepp-LaRouche
14. August 2011
Zum Aufruf
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Transatlantischer Aufruf für eine dringende Lösung der globalen Zusammenbruchskrise
Lyndon LaRouche, Helga Zepp-LaRouche und der französische Präsidentschaftskandidat Jacques Cheminade veröffentlichten am 7.8. die folgende gemeinsame Erklärung.
Zum Aufruf
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Juli
2.-3. Juli 2011
Bei einer internationalen Konferenz des Schiller-Instituts in Rüsselsheim diskutierten am 2. und 3. Juli 350 Teilnehmer aus aller Welt über Wege, wie die globale Zivilisation vor dem Untergang bewahrt werden kann. Die Menschheit muß mit Wissenschaft und klassischer Kultur ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln, um die Existenzkrise überwinden zu können.
Die Zivilisation vor dem Abgrund retten: Es gibt eine Lösung!
Die derzeitige Krise des Weltfinanzsystems und die dadurch ausgelöste weltweite wirtschaftliche und soziale Krise waren Anlaß und Thema einer internationalen Konferenz in Rüsselsheim, zu der sich am 2. und 3. Juli 350 Mitglieder und Gäste des Schiller-Instituts aus allen Teilen Europas und aus den Vereinigten Staaten versammelten.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, und es ist genauso unmöglich, den Spannungsbogen und den Gesamteindruck dieser Konferenz in einer bloßen Darstellung der einzelnen Konferenzbeiträge wiederzugeben, wie wenn man versuchte, den geistigen Prozeß einer mehrsätzigen Sinfonie in einer bloßen Beschreibung der einzelnen Sätze darzustellen.
In dürren Worten beschrieben, zog sich dieser Spannungsbogen von der großen Krise des Finanzsystems und der drohenden Zerstörung der realwirtschaftlichen Existenzgrundlage der Menschheit über die "objektiv" möglichen Lösungen - wie Glass-Steagall in Bezug auf die Finanzkrise, die großen Aufbauprogramme insbesondere für Afrika, über die auf der Konferenz berichtet wurde, zum Wiederaufbau der realen Wirtschaft, und zu den anstehenden wissenschaftlichen Revolutionen, die der menschlichen Gattung helfen können, nicht wie bisher fast alle anderen bekannten Lebewesen auszusterben - bis hin zu der notwendigen Schaffung einer Kultur, die die Menschen wieder in die Lage versetzt, kreative Lösungen für alle anstehenden Probleme zu finden. Das Resultat der Konferenz war eine allgemeine Begeisterung der Teilnehmer und ein großer Optimismus, daß es möglich ist, die weltweite Existenzkrise zu überwinden und die Menschheit insgesamt auf ein höheres Niveau zu heben, auf eine Ebene, in der sie nicht mehr von Eliten beherrscht ist, die sie rückständig halten wollen. Lyndon LaRouche hat das beeindruckende Erlebnis dieser Konferenz in einem Kommentar "Die dunkelsten Stunden unserer Tage" zusammengefaßt.
 Main conference language: english
 mit deutscher Übersetzung
 avec traduction en français
 con traduzione italiana
Hier geht's zum ausführlichen Konferenzbericht mit links zu den Videoaufnahmen.
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Resolution für die sofortige Auflösung des WBGU
Resolution von Helga Zepp-LaRouche
4. Mai 2011
Wir, die Unterzeichner, verurteilen diesen böswilligen Vorschlag und fordern die sofortige Auflösung des Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU).
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Operation "Nie wieder Euthanasie!"
Aufruf von Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende des Schiller-Instituts
30. December 2010
Mit der Bitte um weitmöglichste Verbreitung
Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich das Entsetzen in der ganzen Welt und in Deutschland in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte: Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre später sind wir heute wieder mit einer potentiell gleichen Politik konfrontiert, die von einer klammheimlichen Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen "Regelung" übergeht, bestimmte Kategorien von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal mehr ausreichend zu versorgen.
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| November 2010
Rettet Haitis Volk durch die "Operation Frederick Douglass"
Die folgende Erklärung von Helga Zepp-LaRouche wurde verfaßt für eine Konferenz, die demnächst in Haiti stattfinden soll. Aufgrund der dramatischen Verschlechterung der Lage wurde sie schon am 18. November veröffentlicht.
Starten wir eine internationale Mobilisierung, um die Menschen in Haiti zu retten und einen umfassenden Wiederaufbau Haitis zu organisieren, damit jeder im Land ein menschenwürdiges Leben führen kann! Nennen wir sie diese Mobilisierung "Operation Frederick Douglass". Die Katastrophe, die sich derzeit in Haiti entwickelt, spiegelt wider, was mit dem übrigen Planeten geschehen wird, wenn die Haltung gegenüber diesem wunderschönen Land nicht dramatisch geändert wird.
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Das Weltfinanzsystem ist bankrotter als die DDR 1989! Nur ein Trennbankensystem kann den Absturz verhindern! Von Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende des Schiller-Instituts Das System der Globalisierung ist vollständig und hoffnungslos bankrott.
Seit fast 40 Monaten eskaliert die globale Finanzkrise, und in dieser
ganzen Zeit haben sich die Regierungen als unfähig erwiesen, die
Hochrisiko-Spekulation einzudämmen. Statt dessen haben sie rund 30
Billionen Dollar an „Rettungspaketen“ , d.h. Steuergeldern, zur
Verfügung gestellt, nur damit die Casinowirtschaft weiter gehen kann.
In diesen mehr als drei Jahren sind lediglich private Schulden von
Spekulanten, die sich verzockt hatten, in Staatsschulden verwandelt
worden, für die jetzt die Steuerzahler aufk ommen sollen, deren
Lebensstandard an allen Enden gekürzt wird.
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Video
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Video auf englisch
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Beethovens 9. Sinfonie in der Verdi-Stimmung
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 in D-Moll
Vierter Satz mit Schlußchor „Ode an die Freude“ nach Friedrich Schiller
In der wissenschaftlichen Verdi-Stimmung, c = 256 Hz
Aufgenommen in Berlin, 25. März 2010
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Zu Ehren Robert Schumanns: Alle Menschen werden Brüder!Von Sergej Strid, LaRouche-Jugendbewegung
In
diesem Jahr 2010 erleben wir eine
Zusammenbruchskrise nicht nur der
Wirtschaft, sondern der ganzen
Gesellschaft, einschließlich ihrer
Kultur. Während eine „Kulturhauptstadt“ Essen
gefeiert wird, führen gleichzeitig massive Einsparungen zur
Schließung von Theatern, Orchestern und anderen wichtigen
Kultureinrichtungen. Enttäuschte Jugendliche,
die ohne Aussicht auf eine bessere Zukunft in einer
kulturell pessimistischen Gesellschaft leben, rutschen in einen Sumpf
aus Stumpfsinn, Kriminalität und Rauschgift
ab – Rauschgift, das den internationalen Finanzkartellen
riesige Profite beschert und das die Terroristen finanziert, die heute
in Afghanistan deutsche Soldaten töten. ... weiter
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November
Don Giovanni in der Deutschen Oper: Mozart würde sich im Grabe umdrehen
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Oktober
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Die Entwicklung Zentralasiens & Afrikas mit dem SibAral-Projekt & Transaqua
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September
NAWAPA
Die TVA des 21. Jahrhunderts
Eine Videopräsentation über die nordamerikanische Wasser- und Stromallianz The North American Water And Power Alliance
Sehen Sie hier auch die interaktive 3D-Karte von LaRouchePAC
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Oktober
Eine gemeinsame Mission für die ganze MenschheitVon Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende des Schiller-Instituts Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität hielt die folgende Rede per Telefonschaltung auf der Viermächtekonferenz des Kongreßwahl - komitees von Summer Shields am 18. September in San Francisco.
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September
Deutschland - ein Puppenhaus: Böses Erwachen oder Erwachsenwerden?Von Helga Zepp-LaRouche, Vorsitzende des Schiller-Instituts Wenn
man der Bild-Zeitung und Wirtschaftsminister Brüderle glauben könnte,
dann beneidete uns die ganze Welt um das „neue deutsche
Wirtschaftswunder“ und wir hätten hierzulande eine „quasi
Vollbeschäftigung“. In Wirklichkeit steht das Weltfinanzsystem vor der
Desintegration, die USA vor dem Zusammenbruch, die Eurozone vor dem
Auseinanderbrechen - und die Kombination dieser Entwicklungen wird die
ausschließlich dem Export gedankte Mini-Erholung in Deutschland
hinwegfegen. Wir stehen statt dessen vor einer politischen,
wirtschaftlichen und sozialen Explosion, - wenn nicht sehr bald eine
wirkliche Reorganisation des Weltfinanzsystems stattfindet.
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Konferenz des Schiller-Instituts
21. und 22. Februar 2009
in Rüsselsheim
Bild: James Rea
DVD
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Musikalische
Begleitung
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Lyndon
LaRouche
(USA):
„Der nächste Schritt“ Text: Deutsch/English Video:
English/Deutsch/Français/Italiano
·
Helga
Zepp-LaRouche
(Deutschland), Vorsitzende des
Schiller-Instituts:
„Europas Rolle in der bevorstehenden Renaissance!“ Text:
Deutsch/English Video: English/Deutsch/Français/Italiano
·
Jacques Cheminade
(Frankreich),
Vorsitzender Solidarite et Progres:
„Die Notwendigkeit einer neuen Pecora-Kommission“ Text: Deutsch/English Video: English/Deutsch/Français/Italiano
Die
Konferenz des
Schiller-Instituts in Rüsselsheim am Wochenende des
21./22. Februars 2009 hatte den Titel: "Der Wiederaufbau der
Weltwirtschaft
nach der Systemkrise". 350 Gäste aus 25 Ländern nahmen daran teil. Die
Konferenz wurde musikalisch durch den europäischen Jugendchor der LYM
mit der Bach-Motette "Jesu Meine Freude" eröffnet.
Nach einer
Begrüßung durch die
Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga
Zepp-LaRouche, hielt der amerikanische Ökonom und Staatsmann Lyndon
LaRouche den Hauptvortrag: "Der nächste Schritt". Nach der Diskussion
sprach
Professor Hans Köchler, Präsident der International Progress
Organization (IPO), Wien: "Die neue Internationale Wirtschaftsordnung'
aus neuer
Sicht: Philosophische Betrachtungen zum Kollaps der neoliberalen
Globalisierung". Der Vortrag von Professor Devendra Kaushik (Asian
Study
Institute/Indisches Erziehungsministerium) über die "Strategische
Zusammenarbeit zwischen
USA, Rußland,
China und Indien" wurde am Nachmittag präsentiert. Der
Nachmittagspanel war dem Thema "Ein Europa souveräner Republiken"
gewidmet. Professor Wilhelm Hankel, früherer Mitarbeiter von
Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller, und ehemaliger Chefökonom der
Kredtianstalt für Wiederaufbau (KfW) sprach über "Die Zukunft des
Euro", und beantwortete anschließend Fragen. Ihm folgte Gen. Eric de la
Maisonneuve, Präsident der französischen Organisation "Societe et
Strategie" mit: "Epochenwandel - Die Notwendigkeit einer neuen
Politik". Helga Zepp-LaRouche sprach über "Europas Rolle in der
bevorstehenden Renaissance".
Die
Konferenz am Sonntag wurde mit dem "Kyrie" von Mozart eröffnet,
gesungen von einem jung und alt gemischten Chor, und einer Darbietung
des zweiten Satzes des Schubert Trios Op. 100 (Steve
Kramer/Dänemark (Cello), Kwame Cole/Jamaika (Violine), Benjamin
Telmányi Lylloff/Dänemark (Klavier)).
Jacques Cheminade, Vorsitzender der französischen Solidarite et Progres
aus
Frankreich, leitete den Vormittagspanel, den er mit der Rede eröffnete
"Die
Notwendigkeit einer neuen Pecora-Kommission". Anschließend sprach Prof.
Norton Mezvinsky von der amerikanischen Connecticut State University
über die "Perspektive der Obama-Adminstration für Frieden in
Südwestasien".
Professor Bonifacio Honings, ehemaliger Dekan der Lateranunivesität Rom
und Berater mehrerer Kongregationen legte die Beziehung zwischen der
"Sozialdoktrin der Kirche und den ethischen Grundlagen von Lyndon
LaRouches Pan A und B" dar. In der anschließenden Diskussion wurde auch
der russische Ökonom, und Amerikakenner Prof. Stanslav Menshikov
zugeschaltet, ein enger Freund von Lyndon LaRouche. Zum Schluß des
Panels sprach noch der
italienische Ökonom Prof. Giancarlo Pallavicini, Mitglied der
Russischen Akademie der Naturwissenschaften (RANS), auf dessen Beitrag
Lyndon
LaRouche eine ausführliche Erwiderung gab.
Abschließender
Höhepunkt der Konferenz war der Panel über
"Die Rolle der Jugend bei der kommenden Rennaissance" mit
Vertretern der LaRouche-Jugendbewegung (LYM) aus Afrika, Deutschland,
Frankreich und Schweden. Zunächst sprach Portia Tarumba-Strid aus
Zimbabwe
am Beispiel Afrikas darüber, "wie die Welt in 50 Jahren aussehen muß".
Kasia Kruszkowski und Petra Carlsson entwickelten das Konzept der
"Gesetzmäßigkeit der Schönheit und Schillers Begriff der
Unsterblichkeit", bevor Julien Lemaitre und Alize Franck Beispiele zu
"Kepler Entdeckungsmethode" gaben. Dann präsentierte Elodie Viennot
aus Frankreich das Konzept hinter Bachs Motette "Jesu meine Freude",
die zum Abschluß ganz gesungen wurde. Mit abschließenden Bemerkungen
von Lyndon LaRouche und der Verabschiedung der "Rüsselsheimer
Resolution" ging
die Konferenz zuende.
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Gemeinsame Erklärung von Helga Zepp-LaRouche,
Vorsitzende des Schiller-Instituts und Jacques Cheminade, Präsident von
Solidarité et Progrès über die Entscheidung der Federal Reserve, die
Investmentbank Lehman Brothers in Konkurs gehen zu lassen:
Kein Grund zur Panik: LaRouche
hat Recht behalten!
15.
September 2008 -- Die Entscheidung der Federal Reserve, die
Investmentbank Lehman Brothers in einen 613-Milliarden-Konkurs gehen zu
lassen, und sie nicht wie zuvor Bear Stearns und die
Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae durch staatliche
Gelder zu retten, war offensichtlich der Tropfen, der das Faß zum
überlaufen brachte.
Die weltweiten Kurseinbrüche sind der Ausdruck der Vertrauenskrise, die
sich im Verlaufe der Kernschmelze nur steigern kann. Trotzdem besteht
kein Grund zur Panik. Es wird jetzt nur für den letzten Ignoramus
sichtbar, was Lyndon LaRouche in seiner Internetkonferenz am 25. Juli
2007 bereits festgestellt hatte, nämlich, daß das System bereits
kollabiert sei, und man fortan nur erleben werde, wie die verschiedenen
Aspekte dieses Kollapses an die Oberfläche kommen.
Allerdings ist es jetzt allerhöchste Zeit, die drei Maßnahmen, die
LaRouche als unerläßlich für die Überwindung der Krise formuliert hat,
auf die Tagesordnung zu setzen. Die wichtigste der drei Forderungen
besteht in der sofortigen Einberufung eine Notkonferenz auf
Regierungsebene, bei der vor allem die USA, Rußland, China und Indien
eine prominente Rolle spielen müssen, um das hoffnungslos bankrotte
System der Globalisierung durch ein staatliches Kreditsystem in der
Tradition des Bretton-Woods-Systems zu ersetzen, wie es Franklin D.
Roosevelt auf der Konferenz von 1944 vorgegeben hat und wie es in der
amerikanischen Verfassung geschrieben steht.
Die monetaristische Ideologie der sogenannten freien Marktwirtschaft
ist endgültig mit der Realität kollidiert. Die Regierungen sind jetzt
aufgerufen, gemäß ihrem Amtseid zu handeln, um Schaden von der
Bevölkerung abzuhalten.
| Das Schiller-Institut veranstaltete
Ende Juli ein hochkarätiges Seminar, um über die Lösung der weltweiten
Zusammenbruchskrise zu diskutieren. Portia Tarumbwa-Strid von der
LaRouche-Jugendbewegung berichtet.
Das Erhabene in Zeiten der
Weltkrise
VON HELGA ZEPP-LAROUCHE
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 Helga
Zepp-LaRouche erinnerte die Teilnehmer daran,
daß die Lösung in einer weltweiten Krise nur auf der höchsten Ebene
gefunden werden kann.
Die drei Phasen einer Lösung
Am 26. Juli hat Lyndon LaRouche über eine Telefonkonferenzschaltung an
einem privaten Seminar des Schiller-Instituts mit ausgewählten
Persönlichkeiten aus Europa, Afrika und Südwestasien teilgenommen und
die abschließende Diskussionsrunde eingeleitet. Es folgen LaRouches
einleitende Bemerkungen und Auszüge aus dem anschließenden Dialog.
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Resolution zur weltweiten
Krise
Im
Geiste der Beratungen bei einem internationalen EIR-Seminar am 26.
Juli, 2008 in Wiesbaden, an dem Parlamentarier, Ökonomen und
Rechtsexperten aus Frankreich, Italien, Dänemark, Schweden, Österreich,
USA, Niger, Zimbabwe, Jordanien und Deutschland teilnahmen,
veröffentlichte die Präsidentin des Schiller-Instituts die folgende
Resolution, die international zirkulieren und Unterstützung finden
soll.
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Diese
Resolution als .pdf-Datei ansehen/drucken.

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Kampagne gegen den
drohenden Welthunger:
Menschheit in
existentieller Gefahr!
Verdoppelt die Nahrungsmittelproduktion!
VON HELGA
ZEPP-LAROUCHE
Mehr dazu...
Als
.pdf-Datei runterladen und ausdrucken.
Wenn
nicht umgehend Sofortmaßnahmen zur massiven Steigerung der
Nahrungsmittelproduktion ergriffen werden, sind Milliarden von Menschen
vom Hunger bedroht. Das bedeutet: Wir müssen mit der bisherigen
Freihandelspolitik brechen!
Foto:
Wikipedia/Oliver Spalt/cc-by-2.0
Reisanbau in Kambodscha
Für
Nahrungsmittel- und Energiesicherheit!
Von Betonköpfen und Wendehälsen
Ein
Kommentar von Helga Zepp-LaRouche
Mit dem Zusammenbruch des Systems der Globalisierung werden auch die
Glaubenssätze ihrer bisherigen Vertreter erschüttert. Wer später nicht
zu den Betonköpfen gezählt werden will, der muß jetzt schleunigst
umdenken, insbesondere in der Frage der Nahrungsmittel- und der
Energiesicherheit.
Auf
dieser Karte der
Welternährungs- organisation FAO ist der jeweilige
Anteil der Bevölkerung verzeichnet, der nicht ausreichend ernährt ist.
Besonders schlimm ist die Lage im südlichen Afrika, wo z.T. mehr als
50% der Bevölkerung hungern (dunkelrote Färbung).
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Flugblatt von Helga Zepp-LaRouche
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Buch
zur Schiller-Konferenz 2007 erschienen:
Die
Weltlandbrücke wird Realität
Der
Wiederaufbau nach dem Finanzkrach
Die Konferenz des
Schiller-Instituts 15.-16. September 2007
Die
Kiedricher Konferenz vom 15./16. September 2007 fand
zu einem außergewöhnlichen Zeitpunkt der Geschichte statt. Das globale
Finanzsystem befindet sich, wie von Lyndon LaRouche am 25. Juli
prognostiziert, seit August 2007 in freiem Fall. Gleichzeitig werden
weltweit immer mehr Krisenherde angeheizt. Die Zeichen eines Absturzes
in eine neue Barbarei - ein neues finsteres Zeitalter - sind nicht zu
übersehen.
Die
Absicht der Kiedricher Konferenz war es, eine geistige Brücke in die
Zukunft zu schlagen und einen weltweiten Dialog mit den Menschen zu
beginnen, die die Welt aufbauen wollen. Wenn es gelingt, die Welt
sicher aus der Gefahrenzone zu geleiten, kann die Menschheit in eine
völlig neue Entwicklungsphase eintreten, in der rationale Diskussionen
im Vordergrund stehen: Wie die Welt gestaltet, wie die Armut überwunden
werden kann, wie wir die Wüsten zum Blühen bringen können. Der
Schlüssel dazu ist der Bau der Eurasischen Landbrücke, ein Projekt, das
von Anfang an dazu gedacht war, zum Eckpfeiler eines globalen
Wiederaufbauprogramms zu werden.
Mit
dieser Vision vor Augen können die notwendigen Schritte zur
Reorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems in Angriff genommen
werden, um eine neue, gerechte Weltwirtschaftsordnung zu errichten, in
der das Gemeinwohl und die Entwicklung souveräner Nationen und
Individuen im Mittelpunkt stehen.
Taschenbuch, 320
S., davon. 16 Farbtafeln, ISBN 978-3-925
725-55-5, Euro 10,-
Bestellungen an: E.I.R. GmbH, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
Tel. 0611-7365-0, Fax 0611-7365-380, E-mail: bestell@solidaritaet.com
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