24. Januar Zagreb. Vor 70 Interessierten wird im kroatischen Pressehaus in Zagreb LaRouches Lehrbuch "Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten" in kroatischer Sprache vorgestellt.
Ende Januar Landwirtschaft. Der Agrarpolitische Arbeitskreis Junger Landwirte im Verband des Landjugendvolkes Hannover e.V. lädt das Schiller-Institut ein. Thema der Rede: "Eine neue Weltwirtschaftsordnung als Ausweg aus Depression und Finanzkollaps".
2./3. Februar. 50 Interessenten nehmen an einem Studienwochenende des Schiller-Instituts in Wildberg bei Meißen teil.
16./17. Februar Halbjahreskonferenz des amerikanischen Schiller-Instituts. 900 Mitglieder und Gäste besuchen die Konferenz in Reston, Virginia. Thema der Konferenz: "Die amerikanische Revolution fortsetzen!" Diskutiert werden die Hintergründe des 11. September, die Ideologie des "Kampfes der Kulturen" und der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems. Besonders intensiv diskutiert wird, wie der Geist der Amerikanischen Revolution wiederbelebt und damit Widerstand gegen die Tendenzen im anglo-amerikanischen Establishment mobilisiert werden kann, die weltweit den "Krieg der Kulturen" anstacheln. Unter den so zahlreich erschienenen Gästen sind viele amerikanische Landtagsabgeordnete und Diplomaten aus aller Welt.
18./19. März Schiller-Gespräche. An den 6. Internationalen Schiller-Gesprächen in Perchtoldsdorf bei Wien nimmt eine Delegation des Schiller-Instituts aus Deutschland teil. Die Diskutanten des Podiumsgespräch "Klassik - Verzicht oder Notwendigkeit" sind der Germanist Dr. Kokora, Michel Gnéba von der Elfenbeinküste, Helga Zepp-LaRouche, der neue Präsident der Stiftung Weimarer Klassik Hellmut Seemann, Dr. Heinz Zimmermann vom Goetheanum in Dornach und Thomas Jorda, Chef vom Dienst und Leiter des Ressorts Kunst und Medien der Niederösterreichischen Nachrichten. Frau Dr. Helga Dostal, die Präsidentin des Internationalen Theaterinstituts der UNESCO Österreich moderiert die Diskussion.
20. und 27. April Dialog der Kulturen. In Düsseldorf und Wiesbaden finden "Festivals persischer und deutscher Dichtung" unter dem Motto "Lebendiger Dialog statt Krieg der Kulturen!" statt. Veranstalter sind das Schiller-Institut e.V., das Deutsch-Iranische Theaterforum e. V., die deutsch-iranische Kulturzeitschrift Kaweh, die Theatergruppe "Paradies", die Private Akademie für Humanistische Studien e.V. und die "Dichterpflänzchen".Die Veranstaltungsräume sind brechend voll, das Interesse an dem Thema ist groß.